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Compact Disc

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Die Compact Disc (kurz: CD englisch fĂŒr Kompakte Scheibe) ist ein optischer Massenspeicher, der Anfang der 80er zur digitalen Speicherung von Musik von Philips und Sony eingefĂŒhrt wurde und die Schallplatte ablösen sollte. SpĂ€ter wurde das Format der Compact Disc erweitert, um nicht nur Musik abspeichern zu können. Als CD-ROM wird sie seitdem auch zur Speicherung von Daten fĂŒr Computer eingesetzt.


Inhaltsverzeichnis

Geschichte

In den 70er Jahren experimentierten Techniker aller Elektronikkonzerne mit digitaler Aufzeichnung von Klang. Die ersten Prototypen basierten auf magnetischen Speichermedien, wie etwa die klassische Audiokassette. Das erste GerĂ€t auf dem Markt im Jahr 1977 war eine Erweiterung des Betamax-Videorekorders der Firma Sony. Das klobige GerĂ€t und die StörgerĂ€usche bei der Aufnahme konnten die Konsumenten nicht ĂŒberzeugen. Sony entwickelte spezielle Verfahren um die StörgerĂ€usche zu eliminieren. Um diese Verfahren zu testen, wurden heimlich bei einer Probe eines Konzertes von Herbert von Karajan im September 1978 Aufnahmen gemacht. Von Karajan wurde spĂ€ter von Sony eingeladen um die Aufnahmen zu beurteilen. Das Ergebnis bewegte die Firma in dieser Richtung weiter zu machen.

Zu gleicher Zeit arbeitete man bei der Firma Philips an der optischen Aufzeichnung von Bildsignalen, die die Videotechnik revolutionieren sollte. Bald entwickelte sich die Idee, diese Technologie auch fĂŒr digitale KlĂ€nge zu nutzen. Beide Firmen standen plötzlich vor einem riesigem Problem. Sie hatten die neuen optischen DatentrĂ€ger, Ă€hnlich der Schallplatte, mit einem Durchmesser von 30 cm geplant. Bei der Aufzeichnung von bewegten Bildern konnten sie darauf etwa 30 Minuten Videomaterial unterbringen. Bei Audiodaten reichte aber die KapazitĂ€t fĂŒr 13 Stunden und 20 Minuten. Sony war klar, dass das GeschĂ€ftsmodell der Musikindustrie zusammenbrechen wĂŒrde, wenn sie solche Mengen an Musik an die Verbraucher vermarkten sollten.

Nachdem die Audio-Kassette bereits gemeinsam mit der Firma Philips standardisiert wurde, versuchten beide Firmen auch hier einen Standard herbeizufĂŒhren. Nach einigen Differenzen schlug Sony vor, dass die neue CD zumindest Ludwig van Beethovens Neunte Sinfonie in voller LĂ€nge erfassen sollte. Dieser Vorschlag hing mit Sonys damaligem VizeprĂ€sidenten, Norio Ohga zusammen, der ein ausgebildeter OpernsĂ€nger war und sich schon immer wĂŒnschte, Beethovens Neunte ohne störendes Wechseln des TontrĂ€gers hören zu können. Ohgas Lieblingsversion, dirigiert von Herbert von Karajan, dauerte 66 Minuten, die Techniker hielten sich an die damals lĂ€ngste zur VerfĂŒgung stehende Version von Wilhelm FurtwĂ€ngler. Die Aufnahme aus dem Jahre 1951 dauerte exakt 74 Minuten. 74 Minuten bedeuteten 12 cm Durchmesser des optischen DatentrĂ€gers. Die Entwickler von Philips reagierten mit Skepsis, da ein so großes Ding nicht in die Anzugtaschen passen wĂŒrde. Daraufhin maßen Sony-Entwickler AnzĂŒge aus aller Welt aus, mit dem Ergebnis, dass fĂŒr 12 cm ĂŒberall Platz ist. Damit hatte Beethoven einen neuen Standard festgelegt. 1980 wurde von beiden Firmen fĂŒr Audioaufnahmen der „Red Book“ Standard festgelegt. Am 1. Oktober 1982 erschien der erste CD-Player auf dem Markt und bereits 1988 wurden 100 Millionen Audio-CDs pro Jahr produziert.


Aufbau einer CD


Die CD besteht zum grĂ¶ĂŸten Teil aus einem durchsichtigen TrĂ€germaterial (Polycarbonat), das mittels SpritzprĂ€gen geformt wird. Die Oberseite dieses TrĂ€gers enthĂ€lt die digitalen Informationen in Form von mikroskopisch kleinen Vertiefungen („Pits“) und ZwischenrĂ€umen („Lands“), die zu einer einzigen langen, spiralförmigen Spur angeordnet sind (insgesamt etwa 5 km). Diese „informationshaltige“ OberflĂ€che wird mit einem dĂŒnnen Aluminiumfilm bedampft und schließlich mit einem LackĂŒberzug geschĂŒtzt und eventuell mit einem Etikett versehen oder bedruckt. Diese Informationen werden im AbspielgerĂ€t von einem Laser durch die TrĂ€gerschicht abgetastet. Daraus folgt auch, dass der Laser die Pits nicht als Vertiefungen, sondern durch das Polycarbonat als HĂŒgel sieht.


Die Pits auf der CD stellen nicht direkt die Datenbits dar, sondern sind mittels 8-14-Kodierung (engl. Eight-to-Fourteen-Modulation EFM) kodiert. Hierbei ist ein Wechsel (Land/Pit oder Pit/Land) eine logische 1, kein Wechsel eine logische 0. Aus 14 kodierten Bits wird mittels einer Übersetzungstabelle der eindeutige 8-Bit-Wert ermittelt. Die kodierten Bits sind jeweils noch durch 3 FĂŒllbits voneinander getrennt. Dies ist nötig, damit auf der CD ein Pit beziehungsweise Land niemals kĂŒrzer als 3 Bit und lĂ€nger als 11 Bit ist, damit beim Abtastvorgang eine sichere Synchronisation gewĂ€hrleistet ist.

Fehlerkorrektur

Damit sich Kratzer nicht negativ auf die Datensicherheit auswirken, sind die Daten mittels ParitĂ€tsbits gesichert, so dass Bitfehler erkannt und korrigiert werden können. Weiterhin sind aufeinander folgende Datenbytes per Interleaving auf eine grĂ¶ĂŸere FlĂ€che verteilt. Der Cross-Interleave Reed-Solomon code (CIRC) ist dadurch in der Lage einen Fehler von bis zu 3500 Bits (das entspricht etwa 0,24 mm) zu korrigieren und Fehler von bis zu 12000 Bits (etwa 0,85 mm) bei der Audio-CD zu kompensieren.

Varianten

Die Format-Spezifikationen der Audio-CD (kurz CD-DA), bekannt als „Red Book“-Standard, wurde von der niederlĂ€ndischen Elektronikfirma Philips entworfen. Philips besitzt auch das Recht der Lizenzierung des „CD“-Logos, das auf jeder CD erscheint. Die Musikinformationen werden in 16-Bit Stereo und einer Abtastrate von 44,1 kHz gespeichert.

CDs gibt es in zwei verschiedenen GrĂ¶ĂŸen, am verbreitetsten ist die Version mit einem Durchmesser von 120 mm, die Mini-CD mit einem Durchmesser von 80 mm ist praktisch ausgestorben. Daneben gibt es auch CDs die eine andere Form als eine runde Scheibe haben. Diese sogenannten Freiformen sind aber aufgrund von Abspielproblemen nicht populĂ€r.

Der Laser bewegt sich beim Abspielen, vom ersten zum letzten Track von innen nach außen. Ebenso ist im Gegensatz zur Schallplatte die Rotationsgeschwindigkeit der CD nicht konstant, sie dreht sich innen schneller als außen, da eine konstante Lineargeschwindigkeit (CLV) und nicht eine konstante Winkelgeschwindigkeit (CAV) verwendet wird. Im Red Book sind zwei verschiedene Geschwindigkeiten festgelegt, 1,2 m/s und 1,4 m/s. Somit sind entsprechend Spielzeiten von 74:41 Min. bzw. 64:01 Min., unter maximaler Ausnutzung aller Toleranzen 80 Minuten und 29 Sekunden, möglich.

Einige CD-Player sind in der Lage, so genannte HDCD-CDs abzuspielen. Diese CDs sind mit 20 Bit echter Musik-Information kodiert (anstatt mit 16) und klingen bei hochwertigen Musik-Anlagen besser. HDCD-CDs sind vollstĂ€ndig kompatibel mit „normalen“ CD-Playern. HDCD-fĂ€hige CD-Player sind im Consumer-Bereich selten zu finden …

Die Spezifikationen der CD-ROM sind im „Yellow Book“-Standard festgelegt. Ein plattformĂŒbergreifendes Dateisystem der CD-ROM wurde von der ISO im Standard ISO 9660 festgeschrieben. Sein Nachfolger lautet UDF.

Eine Mischform ist die CD+G (CD+Graphics). Diese CD stellt zeitgleich zur Musik grafische Daten, wie beispielsweise den Liedtext, auf einem Bildschirm dar. HĂ€ufigste Anwendung dieses Formats ist Karaoke. In einem normalen CD-Player ist die CD+G als ganz normale Audio-CD abspielbar. Auf speziellen GerĂ€ten (in jĂŒngerer Zeit auch auf einigen DVD-Playern) ist zur Musik auch die Grafik auf dem Bildschirm sichtbar.

Weiterentwicklungen der CD sind die DVD und die Super-Audio-CD. Diese bieten wesentlich grĂ¶ĂŸere KapazitĂ€ten (von 4,7 GB bis 17,0 GB). WĂ€hrend die Super-Audio-CD ausschließlich fĂŒr Audiodaten verwendet wird, sind bei der DVD verschiedene Datenarten möglich (DVD Data, DVD Video, DVD Audio).

Kopierschutz

Seit 2001 werden in Deutschland auch silberne Scheiben verkauft, die einen so genannten „Kopierschutz“ enthalten, welcher das digitale Auslesen der Audiodaten (und damit das Kopieren der Daten) verhindern soll. Sie werden zwar ebenfalls als CD bezeichnet, entsprechen aber den Bestimmungen des Red Book nicht und sind demnach keine echten Audio-CDs. Diese CDs werden daher auch als „Un-CDs“ bezeichnet und bedeutet Unknown CD. Einige CD-AbspielgerĂ€te geben dies oder die kĂŒrzere Version Un CD als Fehlermeldung im Display aus, wenn eine eingelegte CD vom GerĂ€t nicht erkannt wird.

Der Kopierschutz wird realisiert, indem kĂŒnstlich Fehler eingebracht werden oder durch andere Abweichungen vom Red Book-Standard. Es ist dadurch ein „Abspielschutz“, da die Fehler bewirken sollen, dass sich die Scheiben nicht mehr in dem CD-Laufwerk eines PCs abspielen lassen. Dies soll so das Kopieren verhindern. Manche CD-Laufwerke lassen sich davon aber nicht beeindrucken und können die Daten trotzdem lesen, wodurch die Idee des „Kopierschutzes“ nutzlos wird.

Stattdessen verursachen die Fehler auf der „kopiergeschĂŒtzten“ CD Probleme auf zahlreichen normalen Audio-CD-Spielern und vielen Autoradios mit integriertem CD-Einheit. Diese können diese Medien entweder gar nicht oder nur teilweise abspielen, teilweise entstehen sogar ernsthafte Hardware-Defekte, etwa wenn die Firmware des CD-Spielers abstĂŒrzt und sich das Medium nicht mehr auswerfen lĂ€sst. Außerdem leidet oft die TonqualitĂ€t und die Lebensdauer unter dem Kopierschutz.

Aufgrund dieser Probleme wurden schon Hersteller aufgefordert, auf ihre geschĂŒtzten CDs die Worte „Dies ist keine CD“ aufzudrucken. Einige Klagen waren erfolgreich, als CDs in einigen AbspielgerĂ€ten nicht abspielbar waren. Siehe Meldung bei Heise NewsInzwischen sind die meisten „Un-CDs“ gekennzeichnet, etwa mit der Warnung „Ist im PC/Mac nicht abspielbar!“ Diese Warnung verschweigt die Probleme, die diese Scheiben auf Autoradios, MP3-CD-Spielern, DVD-Spielern und anderen GerĂ€ten verursachen können.

Lesen einer CD

Das Abtasten einer CD erfolgt mittels einer Laserdiode. Der Lichtstrahl wird (mittels eines halbdurchlĂ€ssigen Spiegels) in zwei Teile gleicher StĂ€rke aufgespalten. Einer der beiden Teile wird auf die CD gelenkt, dort zurĂŒckgespiegelt und wird dann mit dem anderen Teil ĂŒberlagert. Da das Licht des Lasers kohĂ€rent ist, kann es nun - je nach Abstand der spiegelnden OberflĂ€che zur Optik - entweder zur VerstĂ€rkung oder zur Auslöschung (Extinktion) kommen.

Die Pits und Lands auf einer CD verÀndern nun den Abstand der Optik zur spiegelnden OberflÀche - wird der Abstand der Optik zur CD-OberflÀche passend gewÀhlt, kann ein Wechsel zwischen Pit und Land bestimmt werden und somit das Signal von der CD abgelesen werden.

Gleichzeitig werden aus dem Signal noch Informationen ĂŒber die Position des Lesekopfes ermittelt, so dass dieser in der Spur gehalten werden kann.

Audio-CDs werden mit konstanter Lineargeschwindigkeit (CLV) (im Gegensatz zur konstanten Winkelgeschwindigkeit (CAV) beim Plattenspieler) abgelesen. Wenn der Lesekopf weiter außen auf der CD liest, wird die CD langsamer gedreht. Auf diese Weise kann ĂŒberall auf der CD mit voller Aufzeichnungsdichte gearbeitet werden und es ist ein konstanter Datenstrom gewĂ€hrleistet, wie er bei Audio-CDs benötigt wird. Bei Daten-CDs wird hingegen mit konstanter Winkelgeschwindigkeit gelesen, um das zeitraubende Beschleunigen und Abbremsen der CD zu vermeiden. Dadurch werden Daten-CDs in AbhĂ€ngigkeit von der Position unterschiedlich schnell eingelesen.

Beschreiben einer CD

Beschreibbare CDs gibt es in einer einmal beschreibbaren Variante (CD-R : CD recordable) und in einer mehrfach wiederbeschreibbaren Variante (CD-RW : CD rewritable). WĂ€hrend eine CD-R von den Reflexionseigenschaften einer normalen CD nahezu gleicht, und somit auch in Ă€lteren CD-Laufwerken gelesen werden kann, sind die Reflexionen einer CD-RW weitaus schwĂ€cher, so dass nur neuere CD-Laufwerke diese Medien lesen können.

Zum Beschreiben einer CD kann kein gewöhnlicher CD-Spieler benutzt werden. HierfĂŒr ist ein so genannter CD-Brenner notwendig. CD-Brenner können CDs nicht nur beschreiben, sondern auch lesen. Daher verschwinden reine CD-ROM-LesegerĂ€te fĂŒr Computer seit dem Jahre 1999 langsam vom Markt.

Das ISO 9660-Dateiformat einer CD-ROM gestattet keine nachtrĂ€glichen Änderungen. Außerdem können beschreibbare CDs – im Gegensatz zu Festplatten – nicht sektorweise beschrieben werden. Deshalb muss erst ein so genanntes „Image“ angelegt werden, welches eine exakte Kopie der auf die CD zu brennenden Daten enthĂ€lt. Dieses Image kann dann in einem Durchgang auf die CD „gebrannt“ werden. DafĂŒr sind spezielle CD-Brennprogramme nötig. Aktuelle Brennprogramme beherrschen das Erstellen des Images „on-the-fly“, das heißt, das ISO-Image wird wĂ€hrend des Schreibens erzeugt.

CD-RWs können theoretisch sektorweise beschrieben werden. Das muss auch vom CD-Brenner unterstĂŒtzt werden. Da das auf CD-ROMs verwendete ISO-9660-Dateiformat keine nachtrĂ€glichen Änderungen an Dateien unterstĂŒtzt, wurde hierfĂŒr ein eigenes Dateisystem namens UDF eingefĂŒhrt, welches auch auf DVDs Verwendet wird. Dieses Format erlaubt es, wie zum Beispiel bei einer Diskette, direkt Dateien auf der CD speichern. In Microsoft Windows XP ist bereits die Funktion integriert, mit der man direkt Dateien auf einer beschreibbaren CD ablegen kann, allerdings muss man trotzdem noch einen abschließenden Brennvorgang starten.

Labelaufdruck

FĂŒr den Labelaufdruck bei der CD stehen, ebenso wie bei der DVD, verschiedene Drucktechniken zur VerfĂŒgung:

Siebdruck: Im Siebdruck sind bis zu 6 Labelfarben möglich, es können Schmuckfarben (HKS oder Pantone) gewĂ€hlt werden. Siebdruck ist derzeit die gĂ€ngigste Variante, um CDs oder DVDs zu bedrucken, wird aber mehr und mehr vom Offsetdruck verdrĂ€ngt. Der Siebdruck ist geeignet fĂŒr gepresste CDs und DVDs, auch die Rohlingsbedruckung im Siebdruck ist möglich. Im Siebdruck sind die Farben sehr brillant.

Offsetdruck: Im Offsetdruck (Trockenoffset) sind 4 Labelfarben möglich (CMYK), kombiniert mit dem Siebdruck bis zu 6 Labelfarben (CMYK im Offset und zusĂ€tzlich weiß VollflĂ€che und eine Schmuckfarbe im Siebdruck). Auf Grund der höheren Auflösung als im Siebdruck ist der Offsetdruck ideal fĂŒr fotorealistische Darstellungen. Seit Anfang 2004 ist der Offsetdruck nicht nur fĂŒr gepresste CDs und DVDs, sondern auch fĂŒr CD-Rohlinge und DVD-Rohlinge möglich.

Thermotransferdruck: Bei diesem Druckverfahren wird mit einem speziellen Drucker Farbe von einem Farbband durch erhitzen des Druckkopfes auf die CD oder DVD ĂŒbertragen. Technisch bedingt ist das Druckverfahren eher fĂŒr Schriften und Logos geeignet. In der Praxis wird dieses Verfahren bei kleinen Auflagen (selbst gebrannte CDs und DVDs) angewendet.

ThermoREtransferdruck: Der ThermoREtransferdruck ist die Weiterentwicklung des Thermotransferdrucks. Das Labelmotiv wird im Thermotransferdruckverfahren auf ein Übertragungsband gedruckt und davon dann eine Folie auf die CD aufgebracht. Durch diese Technik ist eine bessere Auflösung möglich. So kann bereits bei Kleinauflagen ein fotorealistischer Druck erreicht werden.

Umweltschutz

Die Compact-Disc besteht hauptsĂ€chlich aus dem wertvollen technischen Kunststoff Polycarbonat, so dass sich ein sortenreines Recycling wirtschaftlich lohnt, um daraus wieder Compact-Disc herzustellen. In Deutschland gibt es ĂŒber das Sammelsystem CD-Collectuch fĂŒr den privaten Konsumenten eine kostenlose Möglichkeit, CDs und alle seine Varianten wie CD-Rs zu recyclen. Die beteiligten HĂ€ndler sind unter CD-Collectrsichtlich. Selbstbeschriebene CDs mit sensiblen Daten lassen sich gegen unberechtigtes Lesen schĂŒtzen, indem die Metallschicht mit einen spitzem Gegenstand zerkratzt wird. Eine solche CD lĂ€sst sich mit normalen CD-Laufwerken nicht mehr lesen. Ein Auslesen der nicht zerkratzten Daten ist mit mit speziellen LesegerĂ€ten noch möglich, aber sehr aufwĂ€ndig und teuer.

Literatur

Siehe auch

Audio-CD, Cakebox, Digipak, CD-ROM, CD-R, CD-RW, Laserdisk, Video-CD (VCD), Super Video CD (SVCD), ISO-Image, Speichermedium.

Weblinks




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Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Compact Disc aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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