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Die Grünen

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Inhaltsverzeichnis

1 Außereuropäische grüne Parteien

2 Weblinks

Österreich

Die österreichischen Grünen nennen sich Die Grünen - Die Grüne Alternative (Grüne).

Frankreich

In Frankreich heißt die entsprechende Partei Les Verts, bekannt ist vor allem deren Mitglied Daniel Cohn-Bendit.

Niederlande

Die niederländische grüne Partei heißt Groen Links. Sie ist im nationalen und in allen regionalen Parlamenten der Niederlande vertreten.

Siehe auch: Politische Parteien in den Niederlanden

Norwegen

Die norwegische grüne Partei heißt De grønne. Sie ist nicht im nationalen Parlament vertreten.

Belgien

siehe: ecolo

Schweiz

Die Partei Grüne/Les Verts/I Verdi/Grüne Partei der Schweiz ist aus der Ökologiebewegung und links-alternativen Gruppierungen hervorgegangenen. Sie ist eine stark föderalistisch strukturierte Partei in der Schweiz. Am 28. Mai 1983 wurde sie als Föderation der Grünen Parteien der Schweiz gegründet. Seit 1987 ist sie Mitglied der Europäischen Grünen und ist Gründungsmitglied der Europäischen Grünen Partei. Seit den 1990er Jahren ist sie die größte Schweizer Oppositionspartei (mit 9 Nationalräten nach den Wahlen 1999 und 13 nach den Wahlen 2003). Auf kantonaler und lokaler Ebene ist sie teilweise auch in der Regierung vertreten.

Großbritannien

Die britischen Grünen sind aufgrund des Mehrheitswahlrechts nicht im Unterhaus vertreten, wohl aber im schottischen Regionalparlament und dem Europäischen Parlament.

Republik Irland

Die irischen Grünen sind erst 1981 entstanden und mit 2 Sitzen im Parlament vertreten.

Spanien

Die Grünen Spaniens - Los Verdes - entstanden und mit 1 Sitzen im Parlament, wohl aber im Regionalparlaments und mit 1 Europäischen Parlament.

Die Grünen Kataloniens - Iniciativa per Catalunya - Verds - sind seit Dezember 2003 an der dortigen Regierung beteiligt.

Lettland

Indulis Emsis ist der weltweit erste Regierungschef einer "grünen" Partei


Außereuropäische grüne Parteien

USA

The Greens/Green Party USA Die US-Grünen sind chronisch gespalten und unterfinanziert. Bei den Präsidentschaftswahlen 2000 zwischen Republikanern und Demokraten zerrieben, erreichten sie mit dem Präsidentschaftskandidaten und Verbraucheranwalt Ralph Nader 2,7% und damit nicht die 5%-Grenze, die ihnen staatliche Erstattung von Wahlkampfkosten ermöglicht hätte.

Weltweit einer der bekanntesten Vertreter/Sympathisanten ist der Filmemacher, Satiriker und Autor Michael Moore, bekannt durch Bowling for Columbine.

Kolumbien

Drei Monate vor den Präsidentschaftswahlen am 23. Februar 2002 wurden Ingrid Betancourt von der "Partido Oxigeno Verde" und ihre Wahlkampfleiterin, Clara Rojas von linksgerichteten Rebellen der FARC entführt.

Kenia

Wangari Maathai gründete die „Mazingira Green Party of Kenya“. Nachdem Maathai im Jahr 1997 erfolglos für das Parlament und das Präsidentenamt kandidiert hatte, wurde sie im Dezember 2002 für das von mehreren Oppositionsparteien gegründete Wahlbündnis „National Rainbow Coalition (NARC)“ ins kenianische Parlament gewählt. Die NARC löste die Regierung von Daniel arap Moi ab und der neugewählte Staatspräsident Mwai Kibaki ernannte Maathai zur stellvertretenden Ministerin für Umweltschutz. Maathai schaffte damit als erste grüne Politikerin Afrikas den Sprung in eine Regierung. Im Jahr 2004 erhielt sie den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für „nachhaltige Entwicklung, Frieden und Demokratie“,

Weblinks








Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Die Grünen aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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