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Friedrich August III. (Sachsen)

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Dieser Artikel handelt vom letzten König von Sachsen. Für den Kurfürsten Friedrich August III. siehe Friedrich August I. der Gerechte (Sachsen).


Friedrich August III. (* 25. Mai 1865; † 18. Februar 1932 in Sibyllenort) war von 1904 bis 1918 der letzte König des Königreiches Sachsen.

Er war der Sohn des Königs Georg und verheiratet mit Luise von Toskana, die ihm sechs Kinder gebar und dann, schwanger mit dem siebten, ihn verließ: geschieden am 11. Februar 1903.

Die Sächsische Friedrich August-Medaille wurde vom König am 23. April 1905 gestiftet "zur Anerkennung verdienstlicher Leistungen bei Mannschaften vom Feldwebel abwärts und diesen im Range gleichstehenden Zivilpersonen im Kriege und Frieden."

Am 13. November 1918 dankt Friedrich August III. auf Schloss Guteborn bei Ruhland ab. Der häufig angeführte Ausspruch des Monarchen "Macht doch Eiern Dreck alleene!", kann historisch dabei nicht gesichert belegt werden. Nach der Abdankung zog er sich auf seine schlesische Besitzung Schloss Sibyllenort (heute polnisch: Szczodre) im Kreise Oels (heute polnisch: Olesnica). Er starb in Sibyllenort. Der Leichnam wurde nach Dresden überführt und am 23. Februar 1932 in der Gruft der Hofkirche beigesetzt.

Literatur

Louisa of Tuscany, Ex-Crown Princess of Saxony: My own Story, London 1911


Kinder von Friedrich August III. und Luise von Toskana (1870-1947)


Vorgänger:
Georg I.

Liste der Herrscher Sachsens Wettiner

Nachfolger:
-
(Republik)








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