Galerie der Sächsischen Postmeilensäulen
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Einordnung: Sachsen
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In der Galerie der Sächsischen Postmeilensäulen sollen alphabetisch die Standorte, vorhandene Fotos und sonstige Fakten gesammelt werden.
- Altenberg (Sachsen) (Osterzgebirge): Distanzsäule mit der Jahreszahl 1722. Unsachgemäße Restaurierung um 1900, dabei Zerstörung der alten Distanzangaben. Nahe dieser Säule steht ein kgl.-sächs. Stationsstein von 1859.
- Bad Gottleuba: Distanzsäule mit 65 Entfernungsangaben, steht seit 1731 auf dem Marktplatz und wurde 1980 restauriert.
- Bad Liebenwerda: Postmeilensäule ohne Jahreszahl mit mindestens 50 Inschriften, restauriert
- Bärenstein (Osterzgebirge): die 1982 restaurierte Distanzsäule steht seit 1734 auf dem Marktplatz.
- Bergießhübel: die Distanzsäule mit der Jahreszahl 1727, welche 1927 durch das Gottleubahochwasser umgestürzt wurde, steht seit 1957 am Vorplatz des ehemaligen Gottleubatalbahnhofes. Eine Renovierung fand 1981 statt. Die etwa 270jährige so genannte "Prinzesinnensäule" ist keine Postmeilensäule, sondern eine vom Badeort aufgestellte Schmucksäule.
- Dohna: Distanzsäule mit der Jahresszahl 1731 auf dem Markt. Durch die Stadt führte die Alte Dresden Teplitzer Poststraße.
- Dresden: Postmeilensäulen-Imitation an der Freiberger / Herta-Lindner-Straße
- Frauenstein: Postmeilensäule auf dem Markt, mit Inschriften ohne Jahrezahl
- Freiberg: insgesamt drei Postmeilensäulen
- am ehemaligen Peterstor, jetzt Bebelplatz, Postmeilensäule von 1723; restauriert mit 21 Inschriften
- am ehemaligen Erbischen Tor, jetzt Postplatz, Postmeilensäule von 1723; restauriert mit Inschriften
- am ehemaligen Meißner Tor, jetzt Meißner Gasse, Postmeilensäule von 1723; vor längerer Zeit restauriert mit Inschriften
- Glashütte: Distanzsäule mit Entfernungsangaben von 1734 mit ursprünglichem Standort auf dem Marktplatz, steht seit 1938 auf dem Bahnhofsvorplatz (Restaurierung 1981).
- Johanngeorgenstadt: Distanzsäule von 1728 an der Post im Stadtteil Neustadt, nach dem Abriss der Altstadt vom früheren Marktplatz hierher versetzt worden.
- Königstein: Die 1727 an der "kleinen Bielabrücke" aufgestellte Distanzsäule steht seit 1956 auf dem Platz vor der Sparkasse und wurde 1976 erneuert.
- Neustadt: Distanzsäule von 1729 auf dem Marktplatz (1983 restauriert).
- Niemegk
- Oberwiesenthal: Postmeilensäule von 1730 auf dem Markt, restauriert mit Inschriften
- Pirna: Die letzte von ehemals drei Distanzsäulen ist die am "Dohnaischen Tor" gesetzte und seit 1956 am Eingang der Jacobäerstraße stehende Säule mit der Jahreszahl 1722 (Restaurierungen: 1905 und 1945 (beide fehlerhaft) und 1984).
- Roßwein: Die Säule war 130 Jahre verschollen. Teile der Säule kamen bei Bauarbeiten 1994/95 wieder zum Vorschein. Der Heimatverein konnte im Juli 2000 eine Nachbildung der Postmeilensäule am alten Standort wieder aufgestellen.
- Zwönitz: Die Distanzsäule von 1727 steht in Zwönitz auf dem Markt. Sie befindet sich in einem restaurierten Zustand. Auch gibt es eine Ganzmeilensäule am Ortsausgang Richtung Stollberg.
| Inhaltsverzeichnis |
Bad Liebenwerda
Dohna
Frauenstein
Freiberg
Geithain
Johanngeorgenstadt
Niemegk
Oberwiesenthal
Zwönitz
Siehe auch: Sächsische Postmeilensäule
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