Georg Cantor
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Georg Cantor
Georg Cantor (* 3. März 1845 in Sankt Petersburg; † 6. Januar 1918 in Halle (Saale)) war ein deutscher Mathematiker.
Er studierte in Darmstadt, Zürich und Göttingen und promovierte 1867 in Berlin. Zu seinen Lehrern zählten Karl Weierstraß, Ernst Eduard Kummer und Leopold Kronecker. Später arbeitete er in Halle.
Cantor gilt als Begründer der Mengenlehre und lieferte wichtige Beiträge zur modernen Mathematik. Auf ihn geht folgende Definition über Mengen zurück:
- Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen.
Nach Cantor ist auch die cantorsche Paarungsfunktion benannt.
Siehe auch: Cantor-Diagonalisierung, Cantor-Staub
Literatur
- Amir D. Aczel: Die Natur der Unendlichkeit - Mathematik, Kabbala und das Geheimnis des Aleph. Verlag Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, Oktober 2002, ISBN 3-49961-358-1
Weblinks
- weitere Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Cantor, Georg |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Mathematiker |
| GEBURTSDATUM | 3. März 1845 |
| GEBURTSORT | Sankt Petersburg |
| STERBEDATUM | 6. Januar 1918 |
| STERBEORT | Halle (Saale) |
--InfoG 16:30, 24. Mär 2005 (CET)
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