www.infos-aus-germanien.infoBy Germanien | Startseite | Impressum | Sitemap | Webtips
 

Glienicker Brücke

www.infos-aus-germanien.info



Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg die Städte Berlin und Potsdam-Babelsberg. Ihren Namen verdankt sie dem in der Nähe gelegenen Gut Klein-Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloß Glienicke liegt. Weltweit bekannt wurde die Glienicker Brücke durch den spektakulär inszenierten 3. und letzten Agentenaustausch am 11. Februar 1986.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Geschichte

Anfang bis Kriegsende 1945

Kriegsende bis 1989

ab 1990


"Agentenbrücke"

Keine offizielle Bezeichnung, aber der Name "Agentenbrücke" ging als wirksame Überschrift durch die Medien. Die englische Version ist "Brigde of Spies". Tatsächlich wurden hier nur an 3 Terminen Agenten zwischen Ost und West ausgetauscht. Fälschlicherweise erwecken manche Veröffentlichungen den Eindruck, dass der Austausch von Agenten sehr oft stattfand. Eine maßgebliche Vermittlerrolle bei all diesen Aktionen spielte der Ostberliner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Vogel.

Austausch 1

Austausch 2

Austausch 3

gegen

Lange gab es Streit, ob Anatolij Schtscharanski als Freiheitskämpfer (Sicht der USA) oder Agent (sowjetische Auffassung) zu behandeln sei. Die Amerikaner setzten sich mit ihrer Auffassung durch und erwirkten, dass Schtscharanski vor den drei Anderen zur Grenzlinie gefahren wurde.

Während von westlicher Seite ein spektakulärer Medienrummel inszeniert wurde, notierte im Osten lediglich das Staatsorgan der DDR "Neues Deutschland" in der Ausgabe vom 12. Februar 1986:

Austausch auf der Glienicker Brücke
Auf Grund von Vereinbarungen zwischen den USA und der BRD sowie der UdSSR, der ČSSR, der VRP und der DDR fand am Dienstag, den 11.2.1986 ein Austausch von Personen statt, die durch die jeweiligen Länder inhaftiert worden waren. Darunter befanden sich mehrere Kundschafter.

Literatur

Weblinks








Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Glienicker Brücke aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.