Gregor Brand
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Diskussion über den Löschantrag
Hier der konkrete Grund, warum dieser Artikel nicht den Qualitätsanforderungen entspricht: 7.2 Wikipedia (bzw. www.infos-aus-germanien.info) ist kein Personen- oder Namensverzeichnis - Begründung siehe Diskussion -- 21:13, 12. Dez 2004 (CET)
Ich bin über diesen Löschantrag doch sehr verwundert! Bringt hier jemand auf diese Weise eine persönliche Animosität zum Ausdruck? Nach meinem Eindruck handelt es sich bei dem Brand-Beitrag um einen sachlichen, informativen Artikel, der viele andere Wikipedia (bzw. www.infos-aus-germanien.info)-Artikel, gerade auch über Autoren, an Informationsgehalt sogar übertrifft - was nicht heißt, dass er nicht noch ausbaufähig wäre. Ich bin auf jeden Fall gegen die Löschung.
Gregor Brand (* 7. Juni 1957 in Bettenfeld/Eifel, Besuch des Regino-Gymnasiums in Prüm) ist Lyriker, Aphoristiker, Privatgelehrter und Verleger. Er ist unter anderem Verfasser von fünf Gedichtbänden, zahlreichen Aphorismen sowie einer Vielzahl von Artikeln insbesondere zu den Themen Intelligenz, Hochbegabung, moselländische Regionalgeschichte, Geistesgeschichte und Genealogie.
Gregor Brand wuchs als Bauernsohn in der traditionell katholischen Welt der Eifel auf; seine Muttersprache, in der er auch Gedichte veröffentlichte, ist das Moselfränkische. Er machte mit 17 Jahren Abitur und studierte anschließend Rechtswissenschaft in Trier, beschäftigte sich aber auch, wie unter anderem sein Erstlingswerk "Ausschaltversuche" klar erkennen lässt, intensiv mit zahlreichen anderen Gebieten, insbesondere Geschichte und Philosophie. 1983 wurde er Rechtsassessor und arbeitete danach als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier; Schwerpunkt seiner Tätigkeit dabei war das Internationale Privatrecht. 1985 gründete er den Gregor Brand Verlag. Brand ist Vater zweier Töchter, die er als Hausmann erzogen hat. Nicht zuletzt durch die Entwicklung seiner Kinder angeregt, beschäftigt sich Brand stark mit der Thematik von Intelligenz und Hochbegabung, was sowohl in manchen seiner Gedichte als auch in seinen wissenschaftlichen Aufsätzen zum Ausdruck kommt. 7 Jahre lang war er Landesvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind in Schleswig-Holstein. Zahlreiche Gedichte Brands sind auch in der von Heinz-Theo Homann herausgegebenen Kulturzeitschrift "ETAPPE" erschienen. In seinem jüngsten Gedichtband "Sefer Pralnik", dessen Titel einem jiddischen Sprichwort entlehnt ist (Gregor Brand ist väterlicherseits jüdischer Abstammung), bevorzugt Brand originell weiterentwickelte Formen des Epigramms.
Werke
- Ausschaltversuche (1985)
- Der schwarze Drachen stürzt ins Meer (1987)
- Spätes Zweites Jahrtausend (1998)
- Gesammelte Gedichte I (2000)
- Sefer Pralnik (2001)
Weblinks
- weitere Weblinks
- "Gregor Brand - Schriftsteller, Verleger und Publizist""1001 Aphorismen"
- Suche nach Gregor Brand Infos mit: Yahoo
