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Hamburger Hafen

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Der Ursprung des Hamburger Hafens lag im Bereich des Baumwalls und der Vorsetzen weitgehend ohne Kaianlagen. Die Schiffe lagen im offenen Elbstrom an Duckdalben. Die Ladung wurde mit schiffseigenen Ladegeschirr zunächst auf kleine Schiffe umgeladen und so zu den Empfängern transportiert, innerhalb der Stadt standen die Fleete als Transportweg zur Verfügung. Mit der Einrichtung des Freihafens 1888 entstanden die Lagerhäuser der Speicherstadt, die teilweise heute noch für die Lagerung wertvoller Güter wie Tee, Gewürz und Kaffee genutzt werden. Im ausgehenden 18. Jahrhundert wurden die Elbinseln zwischen Norder- und Süderelbe als Hafengebiet erschlossen und es entstanden zahlreiche Hafenbecken und Kaianlagen mit Lagermöglichkeiten. Das Gebiet war zollrechtlich Ausland und ermöglichte so eine Weiterverarbeitung, ohne dass Abgaben entrichtet werden mussten.

Im 19.Jahrhundert bildete sich hier eine eigene Sondersprache, die Kedelkloppersprook.


Für die Planungen der HafenCity wurde das Gebiet nördlich der Elbe, einschließlich der Speicherstadt, weitgehend aus dem Freihafen herausgenommen.

Seit den frühen 1960er wuchs der Anteil der mit Containern transportierten Waren, der Stückgutumschlag in Säcken, Fässern und Kisten ging erheblich zurück. Es entstanden hoch spezialisierte neue Formen des Güterumschlags, die Containerterminals, die durch ihre Containerbrücken als Kräne ein schiffseigens Ladegeschirr überflüssig machten. Dies Flächen entstanden elbabwärts von der Stadt zwischen Steinwerder und Waltershof und seit 2003 auch in Altenwerder das Container Terminal Altenwerder.

Museales

Zur Geschichte des Hamburger Hafens gibt es eine große Abteilung im Museum für Hamburgische Geschichte. Ferner sind über das Gebiet entlang der Elbe einige Erinnerungsstücke zu besichtigen:

  • Die Cap San Diego an der Überseebrücke ist ein Stückgutfrachter, der besichtigt werden kann.
  • Die Rickmer Rickmers ist eine stählerne Viermastbark an den Hamburger Landungsbrücken.
  • Im Museumshafen Oevelgönne liegen etliche Ewer, ein Schwimmkran und häufig auch ein Feuerschiff und ein Dampfeisbrecher.
  • Der älteste Kran ist an der Mündung des Nikolaifleetes, weiter Kräne des Museums der Arbeit stehen an der Großen Elbstraße


Siehe auch: U-Bootmuseum U-434

Schiffsabfahrten

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Weblinks



Das gemeinsame Hafenportal
  • Panorama Hafen Hamburg Interaktives 360-Grad-Panorama - auch in großen Bildformaten
Das DV-System des Hafens zur Transportabwicklung
Das Umschlagsunternehmen: Hamburger Hafen- und Lagerhaus-AG (HHLA)
Das Umschlagsunternehmen: EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG



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Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Hamburger Hafen aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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