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Heinrich Popitz

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Heinrich Popitz (* 14. Mai 1925, † 1. April 2002), Sohn des preußischen Finanzministers und Widerstandkämpfers Johannes Popitz, war ein deutscher Soziologe.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Popitz studierte in Heidelberg, Göttingen und Oxford Philosophie, Geschichte und Ökonomie. Nach seiner Promotion bei Karl Jaspers, habilitierte er sich 1957 bei Arnold Bergstraesser. 1959 wird er Professor der Soziologie in Basel, 1964 wird er Gründungsdirektor des neu geschaffenen Instituts für Soziologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, an dem er bis zu seinem Tod wirkte.

Beiträge zur Soziologie

Popitz hat wichtige Beiträge zur Industriesoziologie (Gesellschaftsbild des Arbeiters, Technik und Industriearbeit, gemeinsam u.a. mit Hans Paul Bahrdt), zur Soziale Rolle (Der Begriff der sozialen Rolle als Element der soziologischen Theorie, Tübingen), zu Sozialen Normen ( Über die Präventivwirkung des Nichtwissens, Die normative Konstruktion von Gesellschaft), zur Soziologie der Macht (Prozesse der Machtbildung, Phänomene der Macht) und zur historischen Anthropologie ( Der Aufbruch zur artifiziellen Gesellschaft, Wege der Kreativität) geleistet.

Ausgewählte Werke

Weblinks






--InfoG 16:30, 24. Mär 2005 (CET)





Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Heinrich Popitz aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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