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Herten

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Dieser Artikel beschreibt die Stadt Herten in Nordrhein-Westfalen. Weitere Bedeutungen finden Sie unter Herten (Begriffsklärung)


Wappen Karte
Wappen folgt |
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Regionalverband: Regionalverband Ruhr
Kreis: Kreis Recklinghausen
Fläche: 37,31 km²
Einwohner: 65.931 (30.06.2004)
Bevölkerungsdichte: 1796 Einwohner/km²
Höhe: 75 m ü. NN
Postleitzahl: 45699, 45701
Vorwahlen: 02366, 0209 (Westerholt)
Geografische Lage: 51° 36' nördl. Breite
7° 08' östl. Länge
Kfz-Kennzeichen: RE
Amtliche Gemeindekennzahl: 05 5 62 020
Gliederung des Stadtgebiets: 9 Stadtteile/Stadtbezirke
Website: ----- bgcolor="#FFFFFF" E-Mail-Adresse: stadtverwaltung@herten.de
Politik
Bürgermeister: Dr. Ulrich Paetzel (SPD)
Regierende Partei: SPD


Herten liegt im nördlichen Ruhrgebiet in NRW und ist große kreisangehörige Stadt des Kreis Recklinghausen. Die Stadt ist Mitglied beim Regionalverband Ruhr.

Herten wurde 1050 erstmalig erwähnt und blieb bis zum Beginn des Steinkohlebergbaus 1872 dörflich geprägt. 1936 erhielt Herten Stadtrechte und wuchs, nach der Eingliederung der Stadt Westerholt und dem Ortsteil Bertlich der Gemeinde Polsum 1975, auf heute etwa 65.000 Einwohner. Die Stadt gliedert sich in neun Stadtteile: Mitte, Süd-West, Süd-Ost, Disteln, Scherlebeck, Langenbochum, Paschenberg, Westerholt und Bertlich. Herten ist im Personenverkehr nur mehr auf der Straße erreichbar, nachdem die Hamm-Osterfelder Bahn auf ihrem innerhalb des Stadtgebietes durch die Bahnhöfe Herten und Westerholt führenden Abschnitt seit 1983 nur mehr dem Güterverkehr dient. Lange Zeit war Herten, gemessen an der Fördermenge, die größte Bergbaustadt Europas. Der Abraum der bei der Kohleförderung anfiel, wurde im Hertener Süden nahe der Zeche Ewald aufgeschüttet. So entstanden die Bergehalden Hoppenbruch und Hoheward. Im Jahr 2001 wurde die Zeche Ewald, die seit Juli 1997 mit der Gelsenkirchener Zeche Hugo ein Verbundbergwerk bildete, geschlossen. Neben den Zechen trat besonders die Firma Schweißfurth hervor, die mit ihrem fleischverarbeitenden Betrieb, den späteren Hertaerken, bis über die Bundesgrenzen hinaus bekannt wurde. Seit 1988 ist in Herten das Staatliche Umweltamt Hertendas damalige Staatliche Amt für Wasser- und Abfallwirtschaft, ansässig. Das Institut Freseniusröffnete im Oktober 2002 ein Labor, direkt neben dem seit 1996 bestehenden ZukunftszentrumZusammen bilden die drei Einrichtungen den Technologiepark Herten. Gegenüber dem Technologiepark befindet sich die Abfüllanlage der Coca-Cola GmbH, die in den vergangenen Jahren ihre Betriebsfläche um ein Vielfaches erweitert hat.







Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Herten aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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