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Hugo Dittberner

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Hugo Dittberner (*16. November 1944 in Gieboldehausen/Niedersachsen) ist ein deutscher Schriftsteller.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Hugo Dittberner ist der Sohn eines Buchhalters, Von 1956 bis 1965 war er Schüler eines Internats in Bad Nenndorf. Nach dem Abitur studierte er Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Göttingen, wo er 1972 auch promovierte. Nach einer kurzen Lehrtätigkeit an der Universität Karlsruhe ließ er sich 1976 als freier Schriftsteller im niedersächsischen Kalefeld nieder.

Hugo Dittberner ist Verfasser einer Reihe von Gedichtbänden und zahlreicher Romane und Erzählungen. Seine alltagsbezogene Lyrik wird der in den Siebzigerjahren aufkommenden "Neuen Subjektivität" zugerechnet. In seinen Gedichten wie in seinen realistischen Prosaarbeiten, die vorwiegend in der Gegenwart spielen und im gewöhnlichen Leben angesiedelt sind, schildert er häufig zwischenmenschliche Beziehungen und Probleme von Angehörigen der Achtundsechziger-Generation.

Hugo Dittberner war von 1974 bis 2000 Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller; er ist weiterhin Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: 1979 den Förderpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie, 1981 ein Villa-Massimo-Stipendium, 1984 den Niedersachsenpreis, 1994 den Berliner Literaturpreis, 1997 ein Worpsweder Künstlerstipendium und 2003 ein Literatur-Jahresstipendium des Niedersächsischen Kultusministeriums.

Werke

Herausgeberschaft

Weblinks










Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Hugo Dittberner aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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