Idstein
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Einordnung: Ort in Hessen | Ort in Hessen
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| Wappen | Karte | ||
|---|---|---|---|
| fehlt noch | |||
| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Hessen | ||
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | ||
| Landkreis: | Rheingau-Taunus-Kreis | ||
| Fläche: | 79,7 km² | ||
| Einwohner: | 22.998 (31.12.2002) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 289 Einwohner je km² | ||
| Höhe: | 400 m ü. NN | ||
| Postleitzahl: | 65510 | ||
| Vorwahl: | 06126 | ||
| Geografische Lage: | 50° 13' n. Br. 8° 16' ö. L. | ||
| Kfz-Kennzeichen: | RÜD
| ||
| Amtlicher Gemeindeschlüssel: | 06 4 39 008 | ||
| Adresse der Stadtverwaltung: | König-Adolf-Platz 2 65510 Idstein | ||
| Offizielle Website: | www.idstein.de---- bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | info@idstein.de |
| Politik | |||
| Bürgermeister: | Gerhard Krum | ||
Idstein ist eine Stadt im Taunus, nördlich von Wiesbaden, mit rund 24.000 Einwohnern.
Wahrzeichen der Stadt ist der Hexenturm aus dem 14.Jahrhundert.
Die Stadt liegt mit eigener Autobahnabfahrt an der Autobahn A3 zwischen Niedernhausen und Bad Camberg und verfügt über einen Bahnhof mit Direktverbindungen nach Frankfurt am Main und Wiesbaden.
Idstein wurde 1102 erstmals urkundlich als Etichenstein erwähnt. Im Jahre 1287 wurden die Stadtrechte von Rudolf von Habsburg verliehen. Neben dem bereits erwähnten Hexenturm, besitzt die Stadt einen mittelalterlichen Stadtkern mit vielen Fachwerkbauten (ältestes Wohnhaus von 1410). Seit der urkundlichen Erwähnung im Jahre 1102 bis 1721 war sie mit Unterbrechungen Residenz der Grafen von Nassau-Idstein und anderer nassauischen Linien. Einer der Grafen, Graf Adolf von Nassau war zeitweilig Deutscher König. Das erhalten gebliebene Residenzschloss wird derzeit als Gymnasium genutzt.
Die Unionskirche, ein äußerlich schlichter Bau, entfaltet im Inneren seine wahre Pracht. Ungewöhnlich für eine evangelische Kirche wurde die Decke des Hauptschiffes mit großformatigen Ölgemälden aus der Rubensschule im 17. Jahrhundert vollständig verkleidet. Ihr Name erinnert an die in Idstein geschlossene Kirchenunion zwischen Reformierten und Lutheranern in Nassau zur Evangelischen Kirche im Jahre 1817.
Die Stadt besteht aus der Kernstadt sowie den Stadtteilen Kröftel, Heftrich, Dasbach, Walsdorf, Oberrod, Niederrod, Wörsdorf, Lenzhahn, Ehrenbach, Eschenhahn, Niederauroff und Oberauroff.
Besonderes Veranstaltungshighlight ist das jährlich stattfindende Hessen Jazz Festival, welches seit nunmehr 20 Jahren tausende von Besuchern in die Altstadtgassen zieht, wo Open Air bis zu 10 Verschiedene Jazzgruppen live spielen. Diese Veranstaltung wird nur übertroffen von dem einmalig im Jahre 2002 stattgefundenen Hessentag
| Inhaltsverzeichnis |
Öffentliche Einrichtungen
Staatliche Einrichtungen
- Amtsgericht
- THW
Bildungseinrichtungen
- mehrere Grundschulen
- mehrere Sonderschulen
- Limesschule (Haupt- und Realschule)
- Pestalozzigymnasium: Homepage des Pestelozzigymansiums Europa Fachhochschule Fresenius
Städtepartnerschaften
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
- Das Schloß vom 17. Jahrhundert
- Das Rathaus vom Jahre 1698
- Zahlreiche Fachwerkhäuser vom 16. und 17. Jh.
- Evangelische Pfarrkirche vom 14. Jh., im 17. Jh. umgebaute
- Reste der Burg mit dem Hexenturm vom 14. Jh.
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