Jelenia G贸ra
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Einordnung: Ort in Polen | Ort der Woiwodschaft Niederschlesien
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| Jelenia G贸ra / Hirschberg | |
| Basisdaten | |
|---|---|
| Staat: | Polen |
| Woiwodschaft: | Niederschlesien |
| Landkreis: | kreisfreie Stadt |
| Einwohner: | 90.000 (2003) |
| Fl盲che: | 108,4 km虏 |
| H枚he: | ? m 眉. NN |
| Postleitzahl: | 58-500 bis 58-588 |
| Telefonvorwahl: | (+48) 75 |
| Geografische Lage: | 50掳 54' n枚rdl. Breite 15掳 44' 枚stl. L盲nge |
| KFZ-Kennzeichen: | DJ
|
| N盲chster int. Flughafen: | Flughafen Breslau |
| Homepage der Stadt Jelenia G贸rafont> | |
Jelenia G贸ra Dieser Artikel enth盲lt IPA-Lautschrift. Bei einigen Browsern muss f眉r die fehlerfreie Darstellung eine entsprechende Unicode-Schriftart einmalig manuell eingestellt werden.
(deutsch Hirschberg, tschechisch Jelen铆 Hora) ist eine polnische Stadt im Verwaltungsbezirk Niederschlesien, rund 90 km s眉dwestlich der Stadt Breslau an der tschechischen Grenze, am Fu脽e des Riesengebirges, gelegen. Sie ist touristisches Zentrum des Hirschberger Kessels und geh枚rt der Euroregion Nei脽e an.
Geschichte
Hirschberg erhielt 1108 Stadtrechte und wurde durch Herzog Boleslaw II. von Liegnitz 1241 bedeutend vergr枚脽ert.
Durch die Lein- und Schleierweberei wurde im 16. Jahrhundert ein Grundstein zum Reichtum der Stadt gelegt.
Die evangelische Kirche wurde 1709 erbaut.
Hirschberg war nach dem Wiener Kongress ab 1816 Sitz des gleichnamigen Kreises im preu脽ischen Niederschlesien.
Seit dem 1. April 1922 bildete die Stadt Hirschberg einen eigenen Stadtkreis.
Am 1. Januar 1924 wurde der Gutsbezirks Hartau aus dem Landkreis Hirschberg in die Stadt eingegliedert.
Am 9. Juli 1927 erhielt die Stadt Hirschberg, die bisher auch den Zusatz i. Schles. trug, die neue Bezeichnung Hirschberg im Riesengebirge. Es setzte sich bald die amtliche Schreibweise Hirschberg i. Rsgb. durch.
Am 17. Oktober 1928 wurde der Gutsbezirk Schwarzbach aus dem Landkreis Hirschberg i. Rsgb. in die Stadt eingegliedert.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Vertreibung der deutschen Bev枚lkerung wurde Hirschberg i. Rsgb. polnisch und hie脽 fortan Jelenia G贸ra.
Die Einwohnerzahl Hirschbergs im Jahr 1885 betrug 15.662 Einwohner, meist evangelisch. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges waren es 79.918 Einwohner.
Gemeinde
Die Stadtgemeinde Jelenia G贸ra umfasst ein Territorium von 109 km虏 und 94000 Einwohner. Zu ihr geh枚ren folgende St盲dte und Orte:
- Cieplice 艢l膮skie-Zdr贸j, auch Cieplice Zdr贸j, (Bad Warmbrunn) - Stadt
- Jelenia G贸ra (Hirschberg) - Stadt
- Jagni膮tk贸w (Agnetendorf) - Stadtteil
- Maciejowa (Maiwaldau)
- Sobiesz贸w (Hermsdorf und Kynast, 1935-45 Hermsdorf (Kynast))
Weblinks
- weitere Weblinks
- Riesengebirge
Kreisfreie St盲dte: Wroc艂aw (Breslau) | Jelenia G贸ra (Hirschberg) | Legnica (Liegnitz) | Wa艂brzych (Waldenburg) | Powiaty: Boles艂awiecki (Bunzlau) | Dzier偶oniowski (Reichenbach) | G艂ogowski (Glogau) | G贸rowski (Guhrau) | Jaworski (Jauer) | Jeleniog贸rski (Hirschberg) | Kamiennog贸rski (Landeshut) | K艂odzki (Glatz) | Legnicki (Liegnitz) | Luba艅ski (Lauban) | Lubi艅ski (L眉ben) | Lw贸wecki (L枚wenberg) | Milicki (Militsch) | Ole艣nicki (Oels) | O艂awski (Ohlau) | Polkowicki (Polkwitz) | 艢redzki (Neumarkt) | Strzeli艅ski (Strehlen) | 艢widnicki (Schweidnitz) | Trzebnicki (Trebnitz) | Wa艂brzyski (Waldenburg) | Wo艂owski (Wohlau) | Wroc艂awski (Breslau) | Z膮bkowicki (Frankenstein) | Zgorzelecki (G枚rlitz) | Z艂otoryjski (Goldberg)
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