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Marburg

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Zu anderen Bedeutungen von Marburg, siehe Marburg (Begriffsklärung)


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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Marburg-Biedenkopf
Fläche: 124,5 km²
Einwohner: zirka 87.550 (1. Juli 2004)
Bevölkerungsdichte: 706 Einwohner/km²
Höhe: 173-412 m ü. NN
Postleitzahlen: 35037, 35039, 35041, 35043
Vorwahl: 06421
Geografische Lage: 50° 49' nördl. Breite
8° 46' östl. Länge
Kfz-Kennzeichen: MR
Amtlicher Gemeindeschlüssel: 06 5 34 014
Gliederung des Stadtgebiets:

14 Stadtteilgemeinden
in der Kernstadt, 18
äußere Stadtteile

Adresse der Stadtverwaltung: Markt 1
35037 Marburg
Offizielle Website: www.marburg.de---- bgcolor="#FFFFFF" E-Mail-Adresse: stadtverwaltung@marburg.de
Politik
Oberbürgermeister: Dietrich Möller (CDU)

Die Universitätsstadt Marburg ist die Kreisstadt des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Hessen. Sie hat als größere Mittelstadt (wie noch 6 andere Mittelstädte in Hessen) einen Sonderstatus (Sonderstatusstadt) im Vergleich zu den anderen kreisangehörigen Gemeinden, das heißt sie übernimmt Aufgaben des Landkreises, so dass sie in vielen Dingen einer kreisfreien Stadt gleicht. Die Philipps-Universität Marburg ist die älteste noch existierende protestantisch gegründete Universität und prägt auch heute noch das Stadtbild. Das Stadtgebiet erstreckt sich beidseits der Lahn westlich ins Gladenbacher Bergland hinein und östlich über die Lahnberge hinweg bis an den Rand des Amöneburger Beckens.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Einwohnerentwicklung

Politik

Marburg ist auch lokalpolitisch eine quirlige, lebendige Stadt. 1Der 1999 direkt gewählte Oberbürgermeister ist von der CDU, sein Stellvertreter von der SPD. Der dritte hauptamtliche Repräsentant und Sozialdezernent ist von den Grünen. Die Mehrheit im Stadtparlament und damit die Etathoheit hat eine Koalition aus SPD und Grünen. Die Akzente dieser lokalen Parteienvertreter sind oft deutlich verschieden von denen ihrer jeweiligen Bundespolitiker, nämlich kulturfreundlicher und unideologischer. Im kommunalen Parlament vertreten sind außerdem mit jeweils kleinen Fraktionen die PDS, die Freien Wähler BfM, die FDP sowie eine CDU-Abspaltung MBL (Marburger Bürgerliste).

Außerparlamentarisch gibt es hier ein vollständiges Spektrum von Gruppierungen wie sonst nur in Großstädten. Auf der Linken sind das ATTAC, eine spontaneistische studentische Szene (AStARUM, Trauma e.V.), eine rührige gewerkschaftliche Szene, eine kleine autonom-anarchistische Szene (Hausbesetzer, Bunte Hilfe), eine beständige Friedensbewegung und eine aus eher älteren Personen bestehende Kultur-Linke.

Auf der Rechten sind das einige Corporationen und außerdem vereinzelte Rechtsextremisten. Letztere haben dazu geführt, dass Marburg im Jahr 2004 bereits drei Neonazi-Aufmärsche (zuletzt 400 Personen) erlebt hat. Die Gegendemonstrationen waren jeweils doppelt so stark.

Im neutralen Mittelbereich des Spektrums gibt es die entwicklungspolitische Weltladen-Initiative, den aktiven Ortsverband der Humanistischen Union (Bürgerrechte, Datenschutz, Staat-Kirche-Trennung), BUND-Ortsgruppe, Greenpeace-Ortsgruppe, Mütterzentrum, Väteraufbruch, lesbische und schwule Gruppen, Selbsthilfegruppen aller Art, volkskirchliche Angebote sowie das werbefinanzierte, journalistisch unabhängige Stadtmagazin "Marburger Express". Die größere örtliche Lokalzeitung ist die Oberhessische Presse, daneben seit weniger als 10 Jahren die Marburger Neue Zeitung mit eigener Lokalredaktion.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die zwei größten Arbeitgeber der Stadt sind die Philipps-Universität Marburg und die jetzt zu Sanofi-Aventis gehörenden Behring-Werke (Pharma- und Medizintechnikbranche).

Im Juni 2004 wurden für 272 Beschäftigte von ZLB Behring betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen. Eine hohe Zahl an zusätzlichen Erwerbsarbeitslosen, zumal in deren Familienmitgliedern hunderte Menschen mitbetroffen sind. Das Pharma-Unternehmen ZLB mit Zentrale in Bern hat seinen Marburger Standort Görzhäuser Hof (zwischen Marbach und Michelbach) und verspricht sich mittels der "betriebsbedingten Kündigungen", von denen alle Abteilungen betroffen sein sollen, besser im globalisierten Wettbwerb zu behaupten. Außerdem werden zusätzlich rund 200 weitere Vollzeitstellen in Marburg nach und nach abgebaut, zum Beispiel durch Teilzeitarbeit oder Wechsel zu anderen Standorten von ZLB.

Rund 81,7% der versicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer Marburgs arbeiteten 1998 im Dienstleistungsbereich, 18,1% im produzierenden Gewerbe. Die höchsten Beschäftigungsanteile in Marburg hatten die Bereiche Gesundheit (Universitäts-Kliniken) und Wissenschaft (Universität) aufzuweisen. Insgesamt arbeiteten in diesen beiden Wirtschaftszweigen über 10.000 Menschen.

Bildung und Forschung

Größter Arbeitgeber der Stadt ist die Philipps-Universität, welche 1527 durch Landgraf Philipp den Großmütigen als erste protestantische Universität gegründet wurde. Durch den auf die Einwohnerzahl gerechnet hohen Anteil an Studenten und Mitarbeiten (17.500 Studierende, 7.500 Angestellte) entwickelte sich das Marburger Sprichwort: "Andere Städte haben eine Universität, Marburg ist selbst eine". Die Universität bietet ein überdurchschnittlich breit gefächertes Studienangebot mit vielen exotischen Studiengängen.

Neben der Universität ist in Marburg der Sitz der Deutschen Blindenstudienanstalt, des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie und diversen Pharmakonzernen, die aus den ehemaligen Behringwerken hervorgegangen sind.

Zu anderen Bedeutungen von Marburg, siehe Marburg (Begriffsklärung)


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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Marburg-Biedenkopf
Fläche: 124,5 km²
Einwohner: zirka 87.550 (1. Juli 2004)
Bevölkerungsdichte: 706 Einwohner/km²
Höhe: 173-412 m ü. NN
Postleitzahlen: 35037, 35039, 35041, 35043
Vorwahl: 06421
Geografische Lage: 50° 49' nördl. Breite
8° 46' östl. Länge
Kfz-Kennzeichen: MR
Amtlicher Gemeindeschlüssel: 06 5 34 014
Gliederung des Stadtgebiets:

14 Stadtteilgemeinden
in der Kernstadt, 18
äußere Stadtteile

Adresse der Stadtverwaltung: Markt 1
35037 Marburg
Offizielle Website: www.marburg.de---- bgcolor="#FFFFFF" E-Mail-Adresse: stadtverwaltung@marburg.de
Politik
Oberbürgermeister: Dietrich Möller (CDU)

Die Universitätsstadt Marburg ist die Kreisstadt des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Hessen. Sie hat als größere Mittelstadt (wie noch 6 andere Mittelstädte in Hessen) einen Sonderstatus (Sonderstatusstadt) im Vergleich zu den anderen kreisangehörigen Gemeinden, das heißt sie übernimmt Aufgaben des Landkreises, so dass sie in vielen Dingen einer kreisfreien Stadt gleicht. Die Philipps-Universität Marburg ist die älteste noch existierende protestantisch gegründete Universität und prägt auch heute noch das Stadtbild. Das Stadtgebiet erstreckt sich beidseits der Lahn westlich ins Gladenbacher Bergland hinein und östlich über die Lahnberge hinweg bis an den Rand des Amöneburger Beckens.

Geschichte

Einwohnerentwicklung

Politik

Marburg ist auch lokalpolitisch eine quirlige, lebendige Stadt. 1Der 1999 direkt gewählte Oberbürgermeister ist von der CDU, sein Stellvertreter von der SPD. Der dritte hauptamtliche Repräsentant und Sozialdezernent ist von den Grünen. Die Mehrheit im Stadtparlament und damit die Etathoheit hat eine Koalition aus SPD und Grünen. Die Akzente dieser lokalen Parteienvertreter sind oft deutlich verschieden von denen ihrer jeweiligen Bundespolitiker, nämlich kulturfreundlicher und unideologischer. Im kommunalen Parlament vertreten sind außerdem mit jeweils kleinen Fraktionen die PDS, die Freien Wähler BfM, die FDP sowie eine CDU-Abspaltung MBL (Marburger Bürgerliste).

Außerparlamentarisch gibt es hier ein vollständiges Spektrum von Gruppierungen wie sonst nur in Großstädten. Auf der Linken sind das ATTAC, eine spontaneistische studentische Szene (AStARUM, Trauma e.V.), eine rührige gewerkschaftliche Szene, eine kleine autonom-anarchistische Szene (Hausbesetzer, Bunte Hilfe), eine beständige Friedensbewegung und eine aus eher älteren Personen bestehende Kultur-Linke.

Auf der Rechten sind das einige Corporationen und außerdem vereinzelte Rechtsextremisten. Letztere haben dazu geführt, dass Marburg im Jahr 2004 bereits drei Neonazi-Aufmärsche (zuletzt 400 Personen) erlebt hat. Die Gegendemonstrationen waren jeweils doppelt so stark.

Im neutralen Mittelbereich des Spektrums gibt es die entwicklungspolitische Weltladen-Initiative, den aktiven Ortsverband der Humanistischen Union (Bürgerrechte, Datenschutz, Staat-Kirche-Trennung), BUND-Ortsgruppe, Greenpeace-Ortsgruppe, Mütterzentrum, Väteraufbruch, lesbische und schwule Gruppen, Selbsthilfegruppen aller Art, volkskirchliche Angebote sowie das werbefinanzierte, journalistisch unabhängige Stadtmagazin "Marburger Express". Die größere örtliche Lokalzeitung ist die Oberhessische Presse, daneben seit weniger als 10 Jahren die Marburger Neue Zeitung mit eigener Lokalredaktion.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die zwei größten Arbeitgeber der Stadt sind die Philipps-Universität Marburg und die jetzt zu Sanofi-Aventis gehörenden Behring-Werke (Pharma- und Medizintechnikbranche).

Im Juni 2004 wurden für 272 Beschäftigte von ZLB Behring betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen. Eine hohe Zahl an zusätzlichen Erwerbsarbeitslosen, zumal in deren Familienmitgliedern hunderte Menschen mitbetroffen sind. Das Pharma-Unternehmen ZLB mit Zentrale in Bern hat seinen Marburger Standort Görzhäuser Hof (zwischen Marbach und Michelbach) und verspricht sich mittels der "betriebsbedingten Kündigungen", von denen alle Abteilungen betroffen sein sollen, besser im globalisierten Wettbwerb zu behaupten. Außerdem werden zusätzlich rund 200 weitere Vollzeitstellen in Marburg nach und nach abgebaut, zum Beispiel durch Teilzeitarbeit oder Wechsel zu anderen Standorten von ZLB.

Rund 81,7% der versicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer Marburgs arbeiteten 1998 im Dienstleistungsbereich, 18,1% im produzierenden Gewerbe. Die höchsten Beschäftigungsanteile in Marburg hatten die Bereiche Gesundheit (Universitäts-Kliniken) und Wissenschaft (Universität) aufzuweisen. Insgesamt arbeiteten in diesen beiden Wirtschaftszweigen über 10.000 Menschen.

Bildung und Forschung

Größter Arbeitgeber der Stadt ist die Philipps-Universität, welche 1527 durch Landgraf Philipp den Großmütigen als erste protestantische Universität gegründet wurde. Durch den auf die Einwohnerzahl gerechnet hohen Anteil an Studenten und Mitarbeiten (17.500 Studierende, 7.500 Angestellte) entwickelte sich das Marburger Sprichwort: "Andere Städte haben eine Universität, Marburg ist selbst eine". Die Universität bietet ein überdurchschnittlich breit gefächertes Studienangebot mit vielen exotischen Studiengängen.

Neben der Universität ist in Marburg der Sitz der Deutschen Blindenstudienanstalt, des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie und diversen Pharmakonzernen, die aus den ehemaligen Behringwerken hervorgegangen sind.

Sport in Marburg

Nicht nur Bildung und Forschung, sondern auch der Sport wird in Marburg groß geschrieben. Das Aushängeschild in sportlicher Hinsicht sind die Basketball-Damen vom BC Marburg, die mittlerweile einen festen Bestandteil in der 1.Damen-Basketball-Bundesliga bilden. Ebenfalls in der Bundesliga, bloß mit kleineren Bällen, spielen die Skwosch-Frösche Marburg. Aber auch die traditionsreichen Sportarten werden in Marburg gepflegt: So spielt der VfB Marburg Fußball in der Oberliga und die Damen- und Herrenmannschaften des TC Marburg liefern sich packende Duelle mit dem gelben Filzball in der Hessenliga.

Freie Medien in Marburg

Kultur

Die Lebensqualität einer Stadt hängt nicht so sehr von Touristen-Attraktionen ab, vielmehr zählt die soziale und kulturelle Infrastruktur des Alltags. Auf diesem Gebiet kann Marburg glänzen, gar mit weit größeren Städte mithalten.

Zum Beispiel ist Marburg mit jährlich rund 1/2 Million verkauften Kinotickets (bei einem Einzugsgebiet von 300 000 Einwohnern im Landkreis) die heimliche deutsche Kinohauptstadt. Neben zwei eher studentischen Kinoangeboten gibt es 9 kommerzielle Kinos an 3 Standorten, darunter ein Cineplex mit 1700 Sitzen. Im Sommer gibt es Großleinwandvorführungen im Schlossparktheater.

Musik

Das musikalische Live-Angebot ist ebenfalls reichhaltig und breit gefächert. Insbesondere die drei Kulturzentren sorgen für ein weite Bandbreite von nicht nur für Jüngere attraktiven Konzerten der Bereiche Rockmusik, Pop, Hip Hop, A-capella, Tango, Ska, Punk, Reggae, Weltmusik. Vereine wie die Jazz-Initiative JIM sowie der Folkclub Marburg ergänzen weitere Klangfarben. Im Bereich der Klassischen Musik gibt es einen aktiven Konzertverein, zwei junge Sinfonieorchester und ungezählte Chöre im Stadtgebiet.

Tanzen ist in Marburg sehr vielfältig möglich. Neben sechs kommerziellen Diskotheken gibt es After-Work-Parties (19-23h) und zahlreiche Knete-Feten von sozialen und studentischen Gruppen, was den popmusikalischen Sektor angeht. Immer donnerstags ab 22h gibt's für Jüngere im Trauma den Donner'S'Dance. Das kfz bietet über's Jahr verstreut eine große Anteil Tanzfeten mit Themenschwerpunkten, nicht selten mit szeneprominenten Discjockeys. Auch das wie andernorts übliche Tanzschulspektrum ist krege, sogar erweitert um ein Tango-Argentino-Angebot. Im Bereich Folktanz gibt es ein Tanzhaus Wosien, freie Gruppen (donnertags abends im ESG-Saal) sowie Folktanznächte mit Live-Musik seitens des Folkclubs. Dort wird nach Polka, Mazurka, bretonischen und balkanischen Rhythmen gewaltzt und Bäumchen-wechsle-Dich gespielt. Eine große Besonderheit stellt die einzige regelmäßige rauchfreie (!) Tanzfete weit und breit dar, die organisiert von der "Freien Tanz Initiative" sonntags abends (1./3. im Monat) in der Alten Mensa Reitgasse Latin, Ethno und Oldies spielt.

Theater

Neben gelegentlichen Gastvorstellungen von Boulevardbühnen oder Musicalensembles in der Stadthalle sowie studentischen Theatergruppen und Produktionen der Waldorfschule besitzt Marburg drei Freie Theater (kommunal unterstützt) und das Hessische Landestheater.

Museen

Marburg bietet neben zwei privaten Galerien, mehreren zugänglichen Künstlerateliers und vielen weiteren Ausstellungsorten auch noch sechs Museen, wovon vier zur Universität gehören.

Archive

Außer dem Hessischen Staatsarchiv und der daneben befindlichen Ausbildungsstätte für Archivare beherbergt Marburg mehrere bundesweit bedeutende Archive. Siehe auch Marburg - Stadt der Archive Hessisches Staatsarchiv, (x)riedrichsplatz 15

Baudenkmale


Das vom Tagestourismus hauptsächlich wahrgenommene Angebot in Marburg ist die Besichtigung der berühmten gotischen Elisabethkirche (Marburg) von 1283. Wer nicht mit dem Ausflugsbus anreiste und noch besser zu Fuß ist, wird sich das Fachwerk-Ambiente der bergauf liegenden runderneuerten Marburger Oberstadt rund um das imposante historische Rathaus von 1527 sowie das Marburger Schloss und den Panoramablick von dort oben nicht entgehen lassen. Stadtführungen von 1,5-2 Stunden (auch zu Sonderthemen wie Märchen, Romantikepoche etc.) lassen sich bei der Tourist-Information buchen. Von April bis Oktober gibt es zudem jeden Samstag kostenlose Kasematten-Führungen durch die unterirdischen Festungsanlagen des Schlosses. Für Übernachtungen bietet Marburg außer der Jugendherberge und dem Campingplatz eine ganze Reihe Hotels und Pensionen in allen Preisklassen. Die über die städtische Webadresse www.marburg.de/ erreichbare Tourist-Information bietet eine "Zentrale Zimmervermittlung", überregionalen Kartenvorverkauf und Info-Prospektversand.

Wichtige jährliche Veranstaltungen

Anmerkung: wenn die jährlichen(!) Termine wechselhaft festgelegt werden, sind genaue Daten genannt.

Verkehr

Marburg lässt sich per Bahn über die Main-Weser-Bahn erreichen. Mit dem Auto reist man bequem über die Bundesstraße 3 an. Der öffentliche Nahverkehr in Marburg wird von den Stadtwerken mit etwa 10 Hauptbuslinien abgewickelt. Es besteht tagsüber ein dichter Takt innhalb der Kernstadt und den näheren Stadtteilen. Abends sorgen vier Abendlinien für Fortkommen. Marburg ist Mitglied im Rhein-Main-Verkehrsverbund.

Prominente Marburger

Anmerkung: hier sollten nicht allein gebürtige Marburger hin, vielmehr alle jene die über einen längeren Zeitraum in Marburg wohnten und wirkten. Daher beispielsweise nicht Lomonossow, Heinemann, Meinhof oder Heidegger, die nur recht kurz in Marburg residierten.

Literatur

Weblinks










Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Marburg aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.