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Oman

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Das Sultanat Oman (سلطنة عÙ?مان) ist ein Land in Westasien, an der Südostküste der arabischen Halbinsel. Es grenzt im Nordwesten an die Vereinigten Arabischen Emirate, im Westen an Saudi-Arabien und im Südwesten an Jemen. Die Küste wird begrenzt durch das Arabische Meer im Süden und Osten und durch den Golf von Oman im Nordosten.


(Details) (Details)
Amtssprache Arabisch
Hauptstadt Maskat
Staatsform Monarchie
Sultan Qabus bin Said bin Taimur Al Said
Fläche 309.500 km²
Einwohnerzahl 2.340.000 (Stand 2003)
1.060.000 (Stand 1980)
550.000 (Stand 1950)
Bevölkerungsdichte 9 Einwohner pro km²
Unabhängigkeit 1650
Währung 1 Omani Rial = 1000 Baisa
Währungsabkürzung
ISO 4217
OMR
Zeitzone UTC+4
Nationalhymne Ya Rabbana Ehfid Lana Jalalat Al Sultan
Kfz-Kennzeichen OM
Internet-TLD .om
Vorwahl +968
Inhaltsverzeichnis

Land

Textteil wegen Urheberrechtsverletzung entfernt

Zum Territorium des Staates gehört auch die strategisch wichtige Exklave Musandam (Ruus el Djibal), ein Landvorsprung in der Straße von Hormuz, zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman, sowie eine Enklave namens Madha innerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate (Karte 3). Dieses Kap wird vom Rest des Landes durch das Territorium der Vereinigten Arabischen Emirate getrennt. Die Staatsgrenzen im Landesinneren sind nicht exakt festgelegt. Die Fläche Omans beträgt offiziell 212.457 Quadratkilometer (andere Quellen: 309.500 lm²) . Hauptstadt von Oman ist Maskat.

Siehe auch Städte und Landschaften im Oman

Klima

Textteil wegen Urheberrechtsverletzung entfernt Im Norden regnet es im Winter, im Dhofar unter dem Einfluss des Monsun im Sommer, so dass die Temperaturen dort dann niedriger liegen.

Flora und Fauna

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Bevölkerung

2003 hatte Oman 2,34 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsdichte liegt bei acht Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Hauptstadt Maskat ist räumlich begrenzt und hat nur 25.000 Einwohner, der engere Hauptstadtbereich hat 370.000, die gesamte Capital Area 632.000. Die mittlere Lebenserwartung liegt bei 69 Jahren. Die Bevölkerung besteht zu etwa 75 Prozent aus Omanis, die meisten sind Araber, im Nordosten stammen viele auch aus Ostafrika. In den Hafenstädten leben zahlreiche Inder, Pakistani, Bangladeshi und Filipinos.

Siehe auch Liste der Regionen und Distrikte im Oman.

Sprache und Religion

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Ein Teil der Bevölkerung spricht auch einen Swahili-Dialekt, wie er in Ostafrika und auf Sansibar gesprochen wird.

Bildung und Kultur

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Verwaltung und Politik

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Wirtschaft

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Bergbau

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Industrie

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Währung und Außenhandel

Die Währungseinheit in Oman ist der Rial Omani zu 1000 Baizas. Er ist fest an den US-Dollar gebunden (1 R.O. = 2,58 US$).

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Verkehrswesen

Textteil wegen Urheberrechtsverletzung entfernt

Inzwischen (2005) sind fast alle Orte auf asphaltierten Straßen erreichbar, es fehlen aber Querverbindungen (z.B. Ibri-Sohar und die Küstenstraße östlich von Maskat), so dass die Asphaltstraßen noch kein Netz bilden. Vierspurige Autobahnen (779 km) verbinden Maskat mit Sohar / Fujairah und mit Nizwa, und Ibri mit Buraimi. Viele Omanis benutzen private PKW (285.000), so dass die Zahl der Überlandbusse zwischen großen Orten eher abnimmt, ergänzend verkehren Sammeltaxis zwischen kleineren Orten. Bei jährlich etwa 10.000 Verkehrsunfällen sterben rund 600 Menschen.

Mina el Fahal bei Maskat ist der Ölexporthafen. Wichtige Häfen sind Mina Sultan Qaboos in Matrah und Raysut bei Salalah, der weiter ausgebaut wird und Freihandelszone ist.

Internatonale Flughäfen gibt es im südlichen Salalah und im Norden des Landes in Maskat.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte des Oman

Der Oman war schon um 3000 v.Chr. den Sumerern in Mesopotamien bekannt (siehe: Magan). Nach der Übernahme des Islams im 7. Jahrhundert wurde der Oman Teil des Kalifats der Umayyaden und Abbasiden. Vor allem im Hinterland breitete sich die Sekte der Ibaditen aus, während Sohar zum bedeutendsten Handelszentrum der islamischen Welt aufstieg und Kontakte bis nach China und Ostafrika pflegte. Nach der Zerstörung Sohars durch die Buyiden (965) wurde das Land mehrmals von persischen Eroberern besetzt, bevor im 16. Jahrhundert die Portugiesen die Kontrolle über die Küstenstädte erlangten.

Im Kampf gegen die Eindringlinge wurde der Oman unter der Yaruba-Dynastie und der Said-Dynastie seit dem 17. Jahrhundert vereinigt. Nach der Vertreibung der Portugiesen stieg der Oman zur Seemacht im Indischen Ozean auf und eroberte große Teile der ostafrikanischen Küste. Durch die Teilung des Reiches in das Sultanat Oman und das Sultanat Sansibar (1860) begann der wirtschaftliche Niedergang des Landes, der durch die konservative Politik der Sultane noch verschärft wurde. Erst mit Beginn der Erdölförderung und dem Regierungsantritt von Qabus ibn Said (1970) erfolgte eine umfassende Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.




bs:Oman ks:ओमान sa:ओमान





Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Oman aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.