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Opal

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Der Opal (leitet sich her aus dem Sanskrit: upala bzw. dem lateinischen Wort opalus für wertvoller, kostbarer Stein) ist eines der wenigen amorphen Minerale. Er besteht aus hydratisiertem Kieselgel, die übliche Formel lautet: SiO2*nH2O. Der Wassergehalt beträgt normalerweise einige Prozent, er kann maximal etwa 25% erreichen. Als amorpher Festkörper besitzt Opal (ähnlich wie Glas) keine Kristallstruktur und tritt meist als massige Adernfüllung oder knollig ausgebildet auf.


Die Farbe von Opal ist höchst variabel. Farblose oder wasserklare Varianten werden als Glas- oder Milchopal bezeichnet. Alle möglichen dunkleren Farben (grau, rot, braun, bernsteingelb) kommen durch Verunreinigungen zustande, Opale dieser Ausbildung werden dann als gemeiner Opal oder Feueropal bezeichnet. Eine dritte Varietät ist der Edelopal. Das so genannte Opaleszieren bzw. die Opaleszenz, ein ungewöhnliches und lebhaftes Farbenspiel, entsteht durch Interferenzen an mikrokristallinen Christobaliten oder Tridymiten (beides Hochtemperaturmodifikationen von Quarz). Außerdem gibt es noch den Holzopal, der durch Verkieselung von Holz entsteht.

Opal wird auf allen Kontinenten gefunden. Lagerstätten in Australien, besonders um die Stadt Coober Pedy, liefern allerdings den Hauptanteil der weltweiten Förderung.

Es gibt mehrere "Arten" des Opals; z.B. den Feueropal (hellrot); den Milchopal (weiß bis bläulich, milchig, leicht opalisierend).

Opale werden in der Schmuckindustrie häufig als Opaltripletten verwendet. Eine Opaltriplette besteht aus drei Elementen - ein Onyxplättchen als Untergrund, darüber der Opal und als Schutz wird darauf ein Bergkristallschicht gegeben, um den Opal vor der Austrocknung zu schützen. (Denn das Schillern, "das Opalisieren", wird vordergründig von dem eingeschlossenen Wasser hervorgerufen).

Für die Römer galt der Opal als der Stein der Liebe und Hoffnung. Der Opal ist allgemein als Talisman der Diebe und Spione bekannt.


Opal ist allerdings auch eine funktionale Programmiersprache, welche aber nur sporadisch genutzt wird.


Physikalische Eigenschaften


Weitere Literatur







Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Opal aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.