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Orchideen

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Orchideen
Disa 'Unifoam', Cymbidium-Hybride,
Paphiopedilum-Hybride, Bienen-Ragwurz
Systematik
Überabteilung: Samenpflanzen
(Spermatophyta)
Abteilung: Bedecktsamer
(Magnoliophyta)
Klasse: Einkeimblättrige (Liliopsida)
Unterklasse: Lilienähnliche (Liliidae)
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Orchideen (Orchidaceae)

Mit Orchideen (Orchidaceae) (von griech. orchis Hoden, nach den hodenförmigen Wurzelknollen der Knabenkräuter-Arten) wird meist die Gesamtheit der Orchideengewächse bezeichnet. Sie stellen nach den Korbblütlern (Asteraceae) die zweitgrößte Familie unter den bedecktsamigen Blütenpflanzen dar. Orchideen werden als besonders schön angesehen; vielen gilt die Orchidee als Königin der Blumen. Sie gehören zur Klasse der Einkeimblättrigen Pflanzen. Es werden ca 1000 Gattungen mit 15.000 - 30.000 Arten von den Botanikern anerkannt.

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Allgemeines

Die Pflanzen der Familie Orchideen unterscheiden sich nur durch wenige eindeutige Merkmalen von anderen verwandten Pfanzenfamilien. Dabei gibt es trotz der vielfachen Merkmale, die bei den meisten Orchideenarten zu finden sind, nur sehr wenige, die bei allen vorkommen. Dies liegt daran, dass die verschiedenen Gattungen und Arten verschiedene evolutionäre Stufen darstellen.
Die Orchideen weisen folgende spezifische Merkmale auf:

Wuchsformen

Orchideen können auf verschiedene Art und Weise wachsen. Man unterscheidet dabei folgende Formen

Mehr als die Hälfte aller tropischen Arten wachsen als Epiphyten auf Bäumen. Sie besitzen spezielle morphologische (Velamen radicum, Pseudobulben) und physiologische (CAM Mechanismus) Besonderheiten um mit den teilweise widrigen Bedingungen, wie Trockenheit und Nährstoffmangel, im Kronenraum zurechtzukommen.

Habitus

Man unterscheidet monopodial wachsende Orchideen, die eine an der Spitze weiterwachsende einheitliche Sproßachse besitzen (teilweise auch mit Verzweigungen) und sympodial wachsende Orchideen, die durch Verzweigung nacheinanderfolgende Sproßglieder mit begrenztem Spitzenwachstum ausbilden. Die sympodialwachsenden Orchideen bilden mehr oder weniger dicke Pseudobulben aus, die ein- oder mehrgliedrig ausgebildet sein können und als Speicherorgane dienen. Einige Orchideengattungen bilden auch unterirdische Speicherorgane (Kormus) aus. Bei den monopodial wachsenden Orchideen dienen die Blätter und/oder die Wurzeln als Speicherorgane.

Blätter

Der überwiegende Teil der Orchideen besitzt parallelnervige Blätter, mit kaum sichtbaren Querverbindungen. Sie sitzen in der Regel zweireihig, abwechselnd an den entgegengesetzten Seiten des Sprosses. Viele Orchideen bilden nur ein einziges richtiges Blatt aus, die Anlagen der Blätter sind jedoch ebenfalls zweireihig. Die Form der Blätter und Blattspitzen, die Festigkeit, die Färbung und der Blattaufbau variieren sehr stark.

Viele Arten verlieren klimatisch bedingt ihre Blätter um sie zu Beginn des nächsten Vegetationszyklus neu auszubilden. Während bei dem überwiegende Teil dieser Arten die Blätter tatsächlich nur einjährig sind, gibt es ebenso Arten, die ihre Blätter nur unter widrigen Standortbedingungen abwerfen bzw. unter günstigen Bedingungen diese behalten. Es gibt aber auch Arten, die völlig blattlos wachsen (Dendrophylax lindenii). Dafür besitzen sie chlorophylltragende Wurzeln.

Blütenstand und Blüten

Die Blütenstände der Orchideen sind in der Regel traubenförmig, an denen sich je nach Art bis zu hundert und mehr Blüten ausbilden können. Wachsen verzweigte Blütenstände (rispenförmig), so ist die Traubenform jeweils an den äußersten Zweigen zu finden. Neben den trauben- oder rispenförmigen Blütentrieben gibt es aber auch eine Vielzahl von Orchideen, die nur einblütig sind, dass heißt, jeweils nur mit einer einzigen Blüte blühen (auch mit mehreren, dann nacheinander - Revolverblüher). Die Blütenstände können an jeder Stelle des Sprosses der Orchidee entspringen. Dabei wird zwischen endständigen (terminal, apikal) und seitenständigen (lateral) Blütenständen unterschieden. Meist entspringen die Blütentriebe einer Blattachsel oder einer Braktee. Aufgrund der Wuchsrichtung sind die Blütenstände der monopodialen Orchideen immer seitenständig.

Keine anderen Pflanzenfamilie hat ein solches Spektrum was Formen und Farben der Blüten anbelangt, wie die Familie der Orchideen. Die Größe der Blüten variiert von einigen Millimetern (Bsp. Lepanthes calodictyon) bis zu 20 Zentimetern und mehr pro Blüte (Bsp. Paphiopedilum hangianum). Das Farbspektrum reicht dabei von zartem Weiß über Grün- und Blautöne bis zu kräftigen Rot- und Gelbtönen. Viele der Orchideenblüten sind mehrfarbig.
In der Regel bestehen Orchideenblüten hauptsächlich aus 3 Kronblättern (Sepalen), 2 Kelchblättern (Petalen), dem Labellum (Lippe), der Säule und dem Fruchtknoten. Bei einigen Orchideengattungen sind die unteren beiden Sepalen verwachsen und bilden einen "Schuh" (Bsp. Die Gattungen der Unterfamilien Cypripedioideae). Bei anderen Gattungen fällt vor allem ein langer Sporn auf (Bsp. Aeranthes, Aerangis), einem besonders ausgebildeten Teil des Labellum. Im Grundaufbau unterscheidet man monandrische (1 fertiles Staubblatt, Bsp. Cattleya, Phalaenopsis) und diandrische (2 fertile Staubblätter, Bsp. Paphiopedilum, Cypripedium) Orchideen. Der Fruchtknoten ist bei Orchideen unterständig. Die anderen Blütenteile (Sepalen und Petalen, Säule, Lippe) sind mit diesem vollständig verwachsen und stehen über ihm. In der Regel ist der Fruchtknoten nur sehr schmal und schwillt erst nach der Bestäubung an (Ausbildung der Samenkapsel). Die Blüten der Orchideen sind mit Ausnahme einiger Gattungen (Bsp. Cycnoches, Mormodes) bilateral-symmetrisch (zygomorph). Das heißt, dass man durch die Mitte der Blüte eine Spiegelachse legen kann, und zwar nur eine einzige (monosymmetrisch).

Vermehrung

Orchideen können auf unterschiedliche Weise vermehrt werden. Es gibt die Vermehrung durch Samen als auch die vegetative Vermehrung. Unter künstlichen Bedingungen ist auch die Vermehrung durch Meristeme möglich.

Samen

Fast alle Orchideen besitzen winzige Samen. Jede Pflanze produziert Hundertausende bis Millionen von Samen in einer Frucht, der Samenkapsel. Durch ihre geringe Größe sind die Samen von Orchideen nur noch auf eine Hülle und den in ihr liegenden Embryo reduziert. Im Gegensatz zu anderen Samen fehlt ihnen das Nährgewebe oder Endosperm das für eine erfolgreiche Keimung nötig ist. Nur bei wenigen Gattungen ist dieses noch vorhanden (z.B. Bletilla). Orchideen sind deshalb auf eine Symbiose mit Mykorrhiza angewiesen, welche Kohlenhydrate an den Embryo weiterreichen.

Bestäubung

Die Bestäubung der Orchideen erfolgt in der Natur hauptsächlich durch Insekten (z. Bsp. Ameisen, Käfer, Fliegen, Bienen, Schmetterlinge) aber auch durch Vögel (z.Bsp. Kolibris), Fledermäuse oder Frösche. Dabei haben sich teilweise Art-Art-Bindungen (z. Bsp. Drakea glyptodon und Zapilothynus trilobatus oder die einheimische Orchis papilionacea und Eucera tuberculata) oder Gattungs-Gattungs-Bindungen (z.Bsp. wird die Orchideengattung Chloraea von Bienen der Gattung Colletes bestäubt) herausgebildet. Diese Spezialisierung ist in der Regel nur einseitig, da keine Insektenart auf die Bestäubung einer einzigen Orchideenart beschränkt ist. Innerhalb der Familie gibt es aber auch einige Gattungen, bei denen sich einige oder alle Arten auf asexuellem Weg durch Selbstbestäubung fortpflanzen. Dazu zählen unter anderem die Gattungen Apostasia, Wullschlaegelia, Epipogium und Aphyllorchis. Von der Art Microtis parviflora ist bekannt, dass sie sich ebenfalls selbstbestäuben kann, wenn die Bestäubung durch Ameisen ausbleibt. Die Bestäuber sind bei einer Vielzahl von Orchideengattungen jedoch unbekannt bzw. nur wenig erforscht.
Orchideen sind in der Regel nicht selbststeril.

In der Natur entstehen teilweise durch die Bestäuber Hybriden zwischen zwei verwandten Arten (seltener über Gattungsgrenzen hinweg), diese werden Naturhybriden genannt.

Bestäubungsmechanismen

Im Vergleich zu anderen Blütenpflanzen fällt auf, dass beispielsweise nicht-tropische Orchideen häufig keine Belohnung in Form von Nahrung anbieten, sondern ihr Ziel durch Mimikry oder Täuschung erreichen. Werden Belohnungen angeboten, besteht diese oft nicht aus Nahrung sondern aus Duftstoffen oder Wachs.

Durch die evolutionäre Entwicklung verschiedener Blütenformen ergab sich eine zunehmende Spezialisierung auf bestimmte Bestäubergruppen und somit auch auf die Art und Weise, wie die Blüten bestäubt werden. Im folgenden werden einige Bestäubungssysteme und -mechanismen erläutert.

Die Pollen sind bei Orchideen zu Pollinien mit angehefteten Viscidien zusammengeballt (eine Ausnahme bilden dabei beispielsweise die Cypripedioideae). Dies ermöglicht es, die Pollenpakete sehr exakt zu positionieren, so dass es möglich ist, das an einem Bestäuber die Pollinien verschiedener Arten befestigt werden können, ohne das es zu falschen Bestäubungen kommt. An verschiedenen Bienenarten (Euglossinae) konnten bis zu 13 Anheftungsstellen festgestellt werden. Im Gegensatz zu anderen Blütenpflanzen dient der Orchideenpollen nicht als Nahrung.

Vegetative Vermehrung

Verschiedene Arten haben die Möglichkeit sich durch die Bildung von Stolonen (Bsp. Mexipedium xerophyticum), Knollen (Bsp. Pleionen) oder Kindeln (Adventiv-Pflanzen; Bsp. Phalaenopsis lueddemanniana) auf vegetativem Weg forzupflanzen. Die entstehenden Pflanzen sind genetisch identisch.

Meristeme

Die Vermehrung über Meristeme erfolgt vor allem im Erwerbsgartenbau zur Erzeugung großer Mengen von Orchideen für den Schnitt als auch zum Verkauf als Topfpflanze, welche man sehr häufig in Pflanzencentern oder Baumärkten erwerben kann. Große Produzenten findet man vor allem in den Niederlande oder in Thailand.

Verbreitung

Orchideen wachsen mit Ausnahme der Antarktis auf jedem Kontinent. Aufgrund ihrer enormen Vielfalt gibt es Orchideen fast in jeder Vegetationszone (nicht in Wüsten). Selbst oberhalb des nördlichen Polarkreises oder in Patagonien und den dem ewigen Eis des Südpols vorgelagerten Inseln gibt es Orchideen. Der Großteil der Arten wächst allerdings in den Tropen und Subtropen, hauptsächlich in Südamerika und Asien. In Europa gibt es ca. 250 Arten. Einen groben Überblick über die Häufigkeit auf den einzelnen Kontinenten bietet die folgende Auflistung:

Systematik

Die Familie der Orchideen ist in Unterfamilien, Triben, Subtriben, Gattungen, Arten und Unterarten/Varietäten/Formen untergliedert. Einen genauen Überblick darüber zu geben ist kaum möglich, da ständig innerhalb der einzelnen Bereiche umgruppiert, zusammengeführt, getrennt, neubeschrieben oder vermeintliche Synonyme der Erstbeschreibung untergeordnet werden.
Die derzeitige Systematik in der Wikipedia (bzw. www.infos-aus-germanien.info) unterhalb der Familie unterscheidet 6 Unterfamilien:

Diese Unterteilung richtet sich in erster Linie nach morphologischen, also sichtbaren Merkmalen und wurde besonders von Robert L. Dressler er- und überarbeitet. Sie ist derzeit noch am gebräuchlichsten, auch wenn bereits verschiedenen Änderungen in diesem System publiziert wurden (Bsp. Vandoideae in Epidendroideae integriert). In letzter Zeit werden auch immer mehr genetische Untersuchungen durchgeführt und deren Ergebnisse veröffentlicht, die eine weitere Überarbeitung dieser Einteilung erforderlich machen werden.

Gattungen (Auswahl)


Im folgenden eine kleine Auswahl von bekannten Gattungen. Dabei werden auch Arten aufgeführt, wenn es bereits Artikel zu ihnen in der Wikipedia (bzw. www.infos-aus-germanien.info) gibt. (Eine umfangreiche Liste findet sich hier: Orchideengattungen)

Ragwurzen (Ophrys), Hohlzungen (Coeloglossum), Grüne Hohlzunge (Coeloglossum viride), Frauenschuh (Cypripedium), Gelber Frauenschuh (Cypripedium calceolus), Knabenkräuter (Dactylorhiza, Orchis), Händelwurzen (Gymnadenia) , Kanarenstendel (Habenaria), Kohlröschen (Nigritella), Nestwurzen (Neottia), Sumpfwurzen (Epipactis), Zweiblatt (Listera), Zwergstendel (Chamorchis, Chamorchis alpina), Calypso.

Aerangis, Angraecum, Bulbophyllum, Cattleya, Dendrobium, Doritis, Epidendrum, Kingidium, Lepanthes, Oncidium, Paphiopedilum, Phalaenopsis, Phalaenopsis minus, Pleurothallis, Sophronitis, Vanda, Vanilla, Gewürzvanille (Vanilla planifolia)

Gefährdung der Habitate und Artenschutz

Nur für die wenigsten Gattungen liegen gesicherte Informationen über die Stärke der Populationen vor. Trotzdem muß davon ausgegangen werden, dass die Bestände vieler Arten in der Natur stark bis sehr stark gefährdet sind. Dies gilt für die Habitate in allen Regionen der Welt. Vor allem die Abholzung der Regenwälder oder die landwirtschaftliche Nutzung von Gebieten mit Orchideenhabitaten reduzieren die Bestände stetig. Zusätzlich werden sie durch das unkontrollierte Sammeln gefährdet. Zum Schutz der Pflanzen wurden Regularien erlassen, die den Handel und den Umgang mit ihnen reglementieren. Alle Orchideenarten stehen mindestens im Anhang II des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens (WA). Folgende Gattung stehen aufgrund besonders umfangreichen Aufsammlungen in der Vergangenheit und/oder der Gegenwart auf dem Anhang I und unterliegen somit noch strengeren Auflagen:


Orchideen als Nutzpflanzen

Trotz ihrer Vielfalt werden nur wenige Orchideenarten als Nutzpflanze verwendet. Dazu zählt die Gewürzvanille (Vanilla planifolia) zur Gewürzproduktion und verschiedene Arten der Gattungen Orchis und Ophrys (Bsp. Orchis morio) zur Gewinnung von "Salep", welches beispielsweise zur Aromatisierung von Speiseeis in der Türkei verwendet wird. Einige Arten werden auch zur Aromatisierung/Bereitung von Tee (Bsp. Jumellea fragrans) oder auch als Parfümierungsmittel für Parfüm und Tabak (Bsp. Vanilla pompona) genutzt. Sonst erlangen Orchideen nur als Zierpflanzen oder Schnittblumen wirtschaftliche Bedeutung. Den größten Anteil daran haben im Zierpflanzenbereich Hybriden der Gattungen Phalaenopsis, Cattleya, Dendrobium, Paphiopedilum und Cymbidium sowie die Blütenstände von Dendrobium und Cymbidium als Schnitt.

Wissenswertes

Die Orchideen als entwicklungsgeschichtlich relativ junge Familie der Pflanzen können in weitem Umfang, auch über Gattungsgrenzen hinweg, zur Kreuzung verwendet werden. So entstanden im Lauf der letzten ca. 150 Jahre etwa 100.000 Hybriden. Von diesen werden wiederum einige Tausende als Zierpflanzen kommerziell vermehrt und verkauft.

Orchideen als Psychoaktive Pflanze

Die Trichocentrum cebolleta ist eine Orchideenart mit gelb-braun getupften Blüten, die im tropisch-subtropischen Amerika und in der Karibik wächst. In Europa wird sie schon seit langem als Zierpflanze kultiviert. Die Blätter enthalten als wirksame Inhaltsstoffe verschiedene Phenantrene. Diese wirken halluzinogen und werden von den Tarahumara als Peyote-Ersatz gebraucht.

Ästhetik und Vulva-Ähnlichkeit

Die auffallende Blütenform und ihre farbige Pracht vieler Orchideen lässt sie als besonders schön gelten. In vielen Kulturen (so in Frankreich) ist man darüber hinaus von der Ähnlichkeit zwischen Orchideenblüte und einer geöffneten menschlichen Vulva fasziniert, die ihre sexuelle Konnotation dadurch steigert, dass sowohl weiblichen Geschlechtsorgane als auch Orchideenblüte (Besamung) der Fortpflanzung dienen. Einige Biologen behaupten sogar, dass die Ähnlichkeit kein Zufall sei, sondern dass beide Organe auf einen gemeinsamen Phänotyp "Fortpflanzungsorgane" in der Natur zurückgehen.

Orchidee als Metapher in der Sprache

Die besondere Stellung der Orchidee unter den Blumen macht das Wort Orchidee zu einer beliebten Metapher in der Sprache. Die Orchidee gilt als ausnehmend schön und als selten zu finden. Daher steht einerseits "Orchidee" oft für etwas besonders Schönes. In Verbindung mit der sexuellen Konnotation wird daher oft eine äußerst hübsche Frau als Orchidee bezeichnet, so im Film Wilde Orchidee. Andererseits steht "Orchidee" für etwas besonders Seltenes. Diese zweite Metapher kann auch spöttisch sein; so wird eine Studienrichtung, mit der man nur "selten" einen Beruf finden wird, als Orchideenfach bezeichnet.


Siehe auch: Blume

Literatur

Weblinks



Allgemein

Vereine und Gesellschaften






Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Orchideen aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.