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Patápio Silva

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Patápio Silva (* 22. Oktober 1880 in Itaocara, Rio de Janeiro, Brasilien; † 24. April 1907 in Florianópolis, Santa Catarina, Brasilien) war Flötist und Komponist.

Quincas Laranjeiras wurde als Sohn eines Schreiners in Pernambuco geboren, jedoch zog die Familie kurz nach seiner Geburt nach Rio de Janeiro, wo er sein ganzes Leben wohnen blieb. Er lernte zunächst Flöte um sich im Alter von elf Jahren, inspiriert durch seinen Bruder, der Gitarre zu widmen. Zu dieser Zeit begann er Unterricht bei João Elias zu nehmen und entwickelte sich so bald zu einem exzellenten Begleiter von Modinhas.

Mit sechzehn Jahren wurde er Beamter. Er besuchte regelmäßig Konzerte und Tanzveranstaltungen bei denen er mit anderen Musikern, wie Heitor Villa-Lobos, Catulo da Paixão Cearense, Anacleto de Medeiros, Irineu de Almeida, Juca Kallut, Zé Cavaquinho (José Rebelo da Silva) und João Pernambuco zusammentraf.

Silva vertiefte seine Studien auf der Gitarre und wandelte sich vom Begleiter zum Solisten. Er spielte Choros, Polkas, Walzer wie auch klassische Kompositionen. Daneben wurde er zu einem gefragten Gitarrenlehrer. Er unterrichtete aufbauend auf der Methodik von Dionísio Aguado und Francisco Tárrega. Außerdem erweiterte er das Repertoire für die Gitarre, indem er viele Transkriptionen und Arrangements schrieb.


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Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Patápio Silva aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.