Princeton University
www.infos-aus-germanien.info
Einordnung: UniversitÀt in den USA
- Was heiĂt Princeton University auf:
Englisch - Französisch - Italienisch - NiederlÀndisch und Schwedisch sowie Spanisch
- Sie wissen mehr ĂŒber das Thema Princeton University und möchten uns dazu etwas mitteilen?
Benutzen Sie dazu bitte unser Forum und eröffnen Sie einen neuen Thread zum Thema Princeton University.
Die in der Ortschaft Princeton im Bundesstaat New Jersey gelegene Princeton University ist eine der acht Ivy League UniversitĂ€ten. Princeton wurde als "College of New Jersey" im Jahre 1746 gegrĂŒndet. Damals befand sich das College noch in Elizabeth (New Jersey). Im Jahre 1756 wurde das College nach Princeton verlegt, der Name wurde aber vorerst beibehalten. Erst 1896 bekam das College seinen heutigen Namen "Princeton UniversitĂ€t".
Princeton gilt als eine der angesehensten UniversitĂ€ten der Welt. Sie ist eine der reichsten UniversitĂ€ten ĂŒberhaupt, mit einem Kapitalstock von ĂŒber acht Milliarden US Dollar, welcher durch andauernde Spenden der Alumni angesammelt wurde und von Finanzexperten verwaltet wird. Das eigene Kunstmuseum der Princeton UniversitĂ€t vermittelt einen Eindruck von ihrem Reichtum: Es enthĂ€lt Werke von vielen berĂŒhmten KĂŒnstlern, unter ihnen Monet und Andy Warhol.
Der Campus, welcher sich ĂŒber mehrere Hektar groĂzĂŒgig gestalteten Landes erstreckt, bietet eine FĂŒlle von GebĂ€uden im neugotischen Stil, viele von ihnen sind ĂŒber 200 Jahre alt. Einige neuere Bauten sind im Stil moderner Architektur errichtet worden, und eine Vielzahl von Skulpturen befindet sich auf dem Campus.
Die Mehrzahl der Studenten lebt auf dem Campus. In höheren Semestern haben die Studenten auch die Möglichkeit sich ihre eigene Wohnung zu suchen. Da die Mieten in Princeton jedoch sehr hoch sind, sehen viele davon ab. In ihrer Freizeit können die Studenten eine Vielzahl von Freizeitangeboten nutzen: Die Princeton UniversitÀt hat eigene Schwimmhallen und TennisplÀtze, sogar ein eigener See gehört der UniversitÀt.
Princeton folgt einer Zulassungspolitik, bei der die Zahlungskraft der Bewerber ignoriert wird. Etwaige Differenzen zu den sehr hohen StudiengebĂŒhren zahlt die UniversitĂ€t in Form von Stipendien aus ihrem eigenen Kapitalstock. Trotz dieser Zulassungspolitik, welche auch Kindern aus unteren Einkommensschichten ein Studium an der renommierten UniversitĂ€t ermöglicht, wird ein groĂer Teil der Studentenschaft von Kindern aus wohlhabenden Familien gebildet.
Das Maskottchen der UniversitÀt ist der Tiger, und die Schulfarben sind Orange und Schwarz.
BerĂŒhmte Alumni und FakultĂ€tsmitglieder
Eine Vielzahl von bekannten Persönlichkeiten lehrte in Princeton oder hat hier studiert:
- Hobey Baker- berĂŒhmter Hockeyspieler
- James Baker - Minister unter US-PrÀsident George Bush sen.
- John Bardeen, PhD 1936- NobelpresitrÀger (Physics 1972)
- Ben Bernanke - wurde fĂŒr Vorstand der amerik. Zentralbank nominiert
- Gary Becker - NobelpreistrÀger (Wirtschaft 1992)
- Jeff Bezos - GrĂŒnder von Amazon.com
- Julian Bigelow - Ingenieur, Computer-Pioneer
- Alan Blinder - Bundessicherheitspolizist unter Clinton
- Bill Bradley - ehemaliger Basketball-Star, Mitglied der Basketball Hall of Fame, ehemaliger U.S. Senator
- Frederick Buechner - Pulitzer-Preis nominierter Verfasser von Godric
- Aaron Burr - Vize-PrÀsident der Vereinigten Staaten
- Dean Cain - Schauspieler, spielte Superman in der Fernsehserie Lois and Clark.
- Frank Carlucci - Verteidigungsminister unter Ronald Reagan
- Alonzo Church - Mathematiker, einer der BegrĂŒnder der theoretischen Informatik
- William Colby - Direktor der CIA
- Arthur Compton, PhD 1916 - NobelpreistrÀger (Physik 1927)
- Clinton Davisson, PhD 1911 - NobelpreistrÀger (Physik 1937)
- David Duchovny - Schauspieler, bekannt fĂŒr seine Rolle in der Fernsehserie Akte X
- John Foster Dulles
- Albert Einstein - Physiker, arbeitete am Institute for Advanced Study
- José Ferrer - TrÀger des Academy Award und des Tony Award
- Richard Feynman, PhD 1942 - NobelpreistrÀger (Physik 1965)
- Norman Finkelstein, - Politologe
- F. Scott Fitzgerald- Autor
- Malcolm Forbes - GeschÀftsmann
- Steve Forbes - Sohn von Malcolm, GeschÀftsmann und Herausgeber des Forbes magazine
- Robert George
- Charlie Gibson - TV Morning Show Talkmaster
- James Heckman, MA 1968, PhD 1971 - NobelpreistrÀger (Wirtschaft 2000)
- Robert Hofstadter, PhD 1938 - NobelpreistrÀger (Physik 1961)
- Carl Icahn
- George F. Kennan - Botschafter
- John F. Kennedy - ehem. U.S. PrÀsident, wurde nach seinem ersten Jahr exmatrikuliert
- Brian W. Kernighan - Mit-Entwickler der Pogrammiersprachen AWK und C , Ko-Autor des bekannten Standardwerkes The C Programming Language.
- Saul Kripke - Philosoph
- Paul Krugman
- Jim Leach - US Kongressabgeordneter
- Henry "Lighthorse Harry" Lee - Vater von Robert E. Lee
- James Madison - ehem. PrÀsident der Vereinigten Staaten
- Burton Malkiel - Autor von A Random Walk Down Wall Street
- Thomas Mann
- Edwin McMillan, PhD 1933 - NobelpreistrÀger (Chemie 1951)
- Toni Morrison - NobelpreistrÀger und Schriftsteller
- Ralph Nader
- John Nash, PhD 1950 - schizophrener Mathematiker dessen Leben im Film A Beautiful Mind thematisiert wurde. Wirtschafts-NobelpreistrĂ€ger (1994) fĂŒr das Nashgleichgewicht.
- Joyce Carol Oates - Amerikanische Autorin *1938
- Eugene O'Neill - NobelpreistrÀger (Literatur 1936)
- Robert Oppenheimer - ehem. Leiter des Institute for Advanced Studies, Wissenschaftlicher Leiter des Manhattan-Projektes, Gewinner des Enrico-Fermi-Preises 1963
- John von Neumann
- Richard Perle - republikanischer Politikexperte
- David Remnick - New Yorker Zeitschrift
- Neil Rudenstein - ehemaliger PrÀsident der Harvard UniversitÀt
- Donald Rumsfeld - Verteidigungsminister unter George W. Bush
- George Rupp - ehem. PrÀsident der Columbia UniversitÀt
- Paul Sarbanes - US Senator
- Richard Smalley, PhD 1974 - NobelpreistrÀger (Chemie 1996)
- George Shultz - Minister unter Ronald Reagan
- Charles Schwab
- Harold Shapiro - ehem. PrÀsident der Princeton UniversitÀt
- Brooke Shields - Schauspielerin
- Ruth Simmons - erste weibliche sowie erste schwarze PrÀsidenten einer Ivy League UniversitÀt (Brown University)
- Peter Singer - Philosoph
- Michael Spence - NobelpreistrÀger (Wirtschaft 2001)
- Jimmy Stewart - Schauspieler
- Robert Tarjan - Informatiker, Erfinder einer Vielzahl von Algorithmen der Graphentheorie. Gewinner des Turing-Preis (1986)
- Booth Tarkington
- Shirley Tilghman - derzeitige PrÀsidentin der Princeton UniversitÀt
- Alan Turing PhD 1938 - Pionier der Informatik, Erfinder der Turingmaschine und des Turing-Tests. Der Turing-Preis wurde nach ihm benannt.
- Steven Weinberg, PhD 1957 - NobelpreistrÀger (Physik 1979)
- Cornel West
- Meg Whitman - Vorstandsvorsitzende von eBay
- Thornton Wilder - Autor von Our Town, UraufgefĂŒhrt in Princeton
- Sean Wilentz
- Andrew Wiles - Mathematiker der den groĂen fermatschen Satz bewies.
- Edmund Wilson - Literaturkritiker
- Woodrow Wilson - ehem. PrÀsident der Vereinigten Staaten, ehem. PrÀsident der Princeton UniversitÀt
Weblinks
- weitere Weblinks
- Homepage der Princeton University
- Suche nach Princeton University Infos mit: Yahoo
