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Proteolyse

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Als Proteolyse (von griechisch: lysis - Auflösung) bezeichnet man den Abbau von Proteinen. Dabei kommen mehrere Mechanismen in Frage:

  1. Intrazelluläre Proteolyse
  1. Extrazelluläre Proteolyse
  1. Abbau von über die Nahrung aufgenommenen Proteinen im Gastrointestinaltrakt über im Magen, Duodenum oder Pankreas synthetisierten Proteasen (beispielsweise Pepsin, Carboxypeptidasen, Aminopeptidasen, Trypsin, Chymotrypsin, Elastase, Kollagenase)

Die bei der Proteolyse frei werdenden Peptide und Aminosäuren können zur Proteinbiosynthese wiederverwendet werden oder zur Energiegewinnung genutzt werden.

Der Organismus verwendet die Proteolyse auch zur Freisetzung von Peptiden und Proteinen aus Vorläufermolekülen (beispielsweise ADH und Neurophysin), zur Aktivierung von (Proenzymen) oder zur posttranslationalen Modifikation.






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