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Quadrupol

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Ein Quadrupol entsteht aus der Anordnung zweier gleicher Dipole in entgegengesetzter Orientierung (antiparallel) mit beliebigem Abstand a. A->B B<-A

Das elektrische Quadrupol besteht aus zwei positiv und zwei gleichstark negativ geladenen Teilchen, die zwei Dipole bilden. Also befinden sich die vier Ladungen an den Ecken eines Rechteckes. (Bild in Kürze) Das Potential ergibt sich als Überlagerung (Superposition) zweier Dipolpotentiale: <math>\begin{matrix}\phi_Q(\vec{r})&=& \phi_D(\vec{r}+\frac{\vec{a}}{2})-\phi_D(\vec{r}-\frac{\vec{a}}{2}) \\ \ &=&\vec{a} \, \nabla \phi_D \end{matrix}<math>

Das magnetische Quadrupol besteht formal aus vier fiktiven Polen im infinitesimalen Abstand, je zwei Pole mit gleichem Vorzeichen (N,S).

Ein Quadrupol ist ein Spezialfall des Multipols.






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