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Rödermark

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Wappen Karte

Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Offenbach
Geografische Lage: 49° 60' n. Br.
8° 49' ö. L.
Höhe: 142 m ü. NN
Fläche: 29,99 km²
Einwohner: 28.146
(31.06.2004)
Bevölkerungsdichte: 938 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 63322
Vorwahl: 06074
Kfz-Kennzeichen: OF
Gemeindeschlüssel: 06 4 38 012
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Dieburger Straße 13 - 17
Postfach 11 20

63304 Rödermark

Offizielle Website: www.roedermark.de- style="background: #ffffff;" E-Mail-Adresse: info@roedermark.de
Politik
Bürgermeister: Alfons Maurer (CDU)

Rödermark ist eine Stadt mit 28.146 Einwohnern (Stand: 06/2004) im Kreis Offenbach, südlich von Frankfurt am Main und nördlich von Darmstadt.

Die Stadt ist von Grünzügen umgeben, die sich hauptsächlich im Gebiet der Rodau befinden. Die zugehörigen Siedlungsgebiete Bulau, Messenhausen und Waldacker haben vorwiegend Wohnfunktionen. Die nächsten Autobahnanschlüsse sind etwa 6 - 10 km entfernt, der Rhein-Main-Flughafen ca. 25 km. Rödermark ist auf Grund der günstigen Lage des Bahnhofes Ober-Roden an mehrere Nahverkehrsstrecken der Deutsche Bahn AG angebunden.

Inhaltsverzeichnis

Stadtteile

Rödermark besteht aus den vier Stadtteilen Messenhausen mit 755 Einwohnern, Ober-Roden mit 12.400 Einwohnern, Urberach mit 11.713 Einwohnern und Waldacker mit 2.797 Einwohnern (Angaben Stand 31.Dezember 2000).

Geschichte

Rödermark wurde am 1. Januar 1977 aus den bis zu diesem Zeitpunkt selbständigen Gemeinden Ober-Roden und Urberach gegründet. Am 23. August 1980 bekam Rödermark offiziell die Stadtrechte verliehen.

Partnerstädte

Im Jahre 1975 geht Urberach mit der Gemeinde Tramin in Südtirol/Italien eine Partnerschaft ein. Ein Jahr später verschwistern sich die Gemeinden Saalfelden in Österreich und Ober-Roden. Rödermark beschließt dann 1992 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Bodajk in Ungarn.

Parteien

Kirchengemeinden

Siehe auch: Ober-Roden, Urberach

Weblinks











Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Rödermark aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.