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Rangsdorf

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Wappen Karte

Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Teltow-Fläming
Geografische Lage: XX° XX' n. B.
XX° XX' ö. L.
Höhe: XXX m ü. NN
Fläche: 17,08 km²
Einwohner: 7.114
(T. Mmm JJJJ)
Bevölkerungsdichte: XXX Einwohner je km²
Postleitzahlen: 15834
(alt: XXXX)
Vorwahl: 033708
Kfz-Kennzeichen: TF
Gemeindeschlüssel: XX X XX XXX
Stadtgliederung: XX Ortsteile bzw.
Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:

Ladestraße 6
15834 Rangsdorf

Website: - style="background: #ffffff;" Politik
Bürgermeister: Klaus Rocher (FDP/Unabhängige Wähler)

Rangsdorf mit seinen Ortsteilen Groß Machnow und Klein Kienitz ist eine Gemeinde im Landkreis Teltow-Fläming, Land Brandenburg. Im 13. Jahrhundert gegründet, wurde der Ort erstmalig 1375 urkundlich erwähnt.

== Geografische Lage ==

Der Ort liegt südlich von Berlin, auf dem Teltow am Rangsdorfer See.

Inhaltsverzeichnis

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Zu den wichtigsten Attraktionen der Gemeinde zählt trotz eines Badeverbots der Rangsdorfer See. Zu den ältesten Gebäuden zählen die aus dem 13. Jahrhundert stammende Feldsteinkirche in Groß Machnow und die Dorfkirche in Klein Kienietz, ein Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert mit Gemälden aus dem Jahre 1660. Im Zentrum von Rangsdorf selbst befindet sich eine 1890 geweihte Kirche. Sehenswert ist der Ortsteil „Klein Venedig", der seinen Namen durch das mit dem Rangsdorfer See verbundene Kanalsystem erhielt.

Museen

In Rangsdorf befindet sich das Bücker-Museum, das an den 1935 in Rangsdorf angelegten "Reichssportflughafen" Rangsdorf und die hier beheimatete Bücker-Flugzeugbau erinnert. Das europäische Eissegelmuseum im Restaurant "Seebad-Casino" beschreibt die Geschichte dieser Wintersportart.


Persönlichkeiten aus Rangsdorf

Geschichte des Ortsteils Groß Machnow

Erstmals 1375 im Landbuch Karls IV. als "Magna Machnow" erwähnt, war der Ort als deutsches Kolonistendorf mit 80 Hufen und 33 Kossäten das größte im Teltow. Groß Machnow besaß zu dieser Zeit bereits eine Kirche, zwei Windmühlen und zwei Krüge. Die Gutsbesitzer wechselten häufig: Den Quellen nach fiel das Gut zunächst von Hans von Quitzow und Gericke von Arnim an den Landesherrn. Das war 1414 Burggraf Friedrich, erster Hohenzoller in der Mark. Er veräußerte das Dorf an einen Heintz Donner für 200 Schock böhmische Groschen. Donner verkaufte es 1443 dem kurfürstlichen Küchenmeister Ulrich Zeuschel mit Ober- und Niedergericht, Renten und Kirchlehn. Von dessen Sohn fiel es dann an den Kurfürsten zurück, der es einem Thomas Quast verpfändete. 1494 erhielt es Georg Flantz, Hauptmann zu Zossen, für treue Dienste, wechselte dann noch dreimal den Besitzer, bevor es schließlich Ende des 17.Jh. Freiherr Otto von Schlabrendorff erwarb. Schließlich wurde es von König Friedrich Wilhelm I. für 52.000 Taler von Schlabrendorffs Witwe erworben und Schloß Wusterhausen zugeschlagen.

Weblinks









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