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Regierungsbezirk Oldenburg

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Der Verwaltungsbezirk Oldenburg (im Gegensatz zu den meisten anderen Bezirken hieß er offiziell "Verwaltungsbezirk" und nicht "Regierungsbezirk") war einer von acht Regierungsbezirken bzw. Verwaltungsbezirken, die bei Bildung des Landes Niedersachsen 1946 eingerichtet wurden. Die anderen waren Aurich, Braunschweig, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Osnabrück und Stade.

Das Gebiet des Verwaltungsbezirks Oldenburg war bis 1918 Hauptbestandteil des Großherzogtums Oldenburg, welches nach 1918 als Freistaat bzw. Land Oldenburg weitergeführt wurde. 1937 musste es seine beiden Exklaven, den Landesteil Birkenfeld und den Landesteil Lübeck (Hauptstadt Eutin) (das nicht die Hansestadt Lübeck umfasste) an Preußen abgeben und nach dem Zweiten Weltkrieg war es Teil der britischen Besatzungszone.

Als Bestandteil des Landes Niedersachsen umfasste der Verwaltungsbezirk Oldenburg seit 1946 die kreisfreien Städte Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven sowie die Landkreise Ammerland (Sitz in Westerstede), Cloppenburg, Friesland (Sitz in Jever), Oldenburg, Vechta und Wesermarsch (Sitz in Brake (Unterweser)).

Bei der Kreisreform, die in Niedersachsen im Wesentlichen zwischen 1973 und 1977 durchgeführt wurde, wurden die Landkreise kaum verändert. 1978 ging der Verwaltungsbezirk Oldenburg im neuen Regierungsbezirk Weser-Ems auf.






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