Resident Evil: Apocalypse
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Resident Evil: Apocalypse ist der zweite Teil der Filmreihe Resident Evil, die auf dem Computerspiel Resident Evil basiert.
Bernd Eichinger fungierte wie auch schon beim ersten Film (s. Resident Evil (Film)) – neben Robert Kulzer (beide Constantin Film) – als Executive Producer. Als weitere Produzenten nahmen Jeremy Bolt (Impact Pictures), Don Carmody (Constantin) und der Drehbuchautor Paul W. S. Anderson and der Herstellung des Films teil.
| Inhaltsverzeichnis |
Daten
- Produktion: Sony Pictures / Impact Pictures
- Studio / Verleih: Constantin Film
- Deutsche UrauffĂĽhrung 23. September 2004
- Länge: 94 min.
- Altersfreigabe: Ab 18
- Regie: Alexander Witt
- Buch: Paul W. S. Anderson
- Darsteller:
- Alice: Milla Jovovich
- Jill Valentine: Sienna Guillory
- Carlos Olivera: Oded Fehr
- Major Cain: Thomas Kretschmann
- Dr. Ashford: Jared Harris
- Angie Ashford: Sophie Vavasseur
- Terri Morales: Sandrine Holt
Inhalt
Der Film setzt dort ein, wo der erste Teil aufgehört hat: Alice erwacht in einem Forschungslabor der Umbrella Corporation, in dem sie mit Drogen ruhig gestellt wurde. Sie findet ziemlich schnell heraus, dass sie mit dem T-Virus infiziert ist – dem Virus, der Lebewesen normalerweise zu Zombies mutieren lässt. Bei ihr hat das Virus diese verheerende Auswirkung nicht; es lässt sie ganz im Gegenteil zu einer unaufhaltsamen Killermaschine werden.
In der Zwischenzeit verbreitet sich die Epidemie in ganz Raccoon City, Umbrella verbarrikadiert die Stadt und plant, diese mit einem gezielten Atomschlag zu vernichten, um alle Spuren auszulöschen.
Alice macht sich mit den Polizisten Jill Valentine und Carlos Olivera auf die Suche nach der Tochter von Dr. Ashford, der ihnen im Gegenzug das Angebot macht, bei ihrer Flucht aus der Stadt zu helfen. Ashford verfolgt die Rettungsaktion mit Ăśberwachungskameras, die er mit seinem Laptop anzapft. Begleitet wird Alice auĂźerdem von einer eifrigen Reporterin mit dem sprechenden Namen Terri Morales, die den Kampf gegen die Zombies mit einer Digitalkamera aufzeichnet.
Die Umbrella Corporation funkt den Protagonisten dazwischen, um zu verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt und um zu verhindern, dass Alice noch mehr Schaden anrichten kann. Am Ende erinnert diese sich dennoch an alles, was im ersten Teil passiert ist.
Sonstiges
Der zweite Teil zitiert alle gängigen Computerspiel-Klischees, vor allem aus dem Bereich der Egoshooter: Die Zombies scheinen Doom III entsprungen, die Spezialeinheiten sind sowohl von der Bewaffnung als auch von der Kleidung her Counter-Strike entlehnt, während der "Super-Soldat" genauso gut ein Wolfenstein-Endgegner sein könnte.
Der Film ist sehr dĂĽster, untermalt von harten Schnitten im Videoclip-Stil. Insgesamt ist er durch das hohe MaĂź an Gewalt (sowohl plastischer als auch angedeuteter) nichts fĂĽr schwache Nerven.
Siehe auch
- Resident Evil (erster Film)
- Resident Evil (Computerspiel-Serie)
Weblinks
- Resident Evil: Apocalypseei der IMDb
- Offizielle Seite (US)[Kategorie:Filmtitel]]
- Suche nach Resident Evil: Apocalypse Infos mit: Yahoo
