Ronald Dworkin
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Ronald Dworkin (* 1931 in Worcester, Massachusetts, USA) ist ein Philosoph, der in erster Linie durch seine Beiträge zur Rechtsphilosophie, politischen Philosophie und Moralphilosophie bekannt ist. Seine Theorie des law as integrity gehört zu den anerkanntesten zeitgenössischen Theorien über die Natur des Rechts.
Biographische Übersicht
Ronald Dworkin wurde 1931 in Worcester, Massachusetts, USA geboren. Er erhielt einen Bachelor an der Harvard-Universität und einen weiteren an der Oxford-Universität, an der er Student von Sir Rupert Cross am Magdalen-College war. Dworkin besuchte anschließend die Harvard Law School an der Harvard-Universität. Nach seiner Anstellung bei Sullivan and Cromwell, einer prominenten Anwaltskanzlei in New York City, wurde Dworkin auf den Wesley-N.-Hohfeld-Lehrstuhl für Rechtswissenschaft an der Yale-Universität berufen.
1969 wurde Dworkin Nachfolger von H.L.A. Hart auf dem Lehrstuhl für Rechtswissenschaft der Universität Oxford. Später unterrichtete Dworkin auch an dem University College in der Universität von London und auch der New York University.
Veröffentlichungen Ronald Dworkins
- Taking Rights Seriously (1977), dt.: Bürgerrechte ernstgenommen (1990)
- A Matter of Principle (1985)
- Law's Empire (1986)
- Philosophical Issues in Senile Dementia (1987)
- A Bill of Rights for Britain (1990)
- Life's Dominion (1993)
- Freedom's Law (1996)
- Sovereign Virtue (2000)
Weblinks
- weitere Weblinks
- Professor Dworkin's Home Page at New York UniversityStanford Encyclopedia Entry on Interpretation and Coherence in Legal Reasoningby Julie Dickson
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