Rudolf Gnägi
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Einordnung: Politiker (Schweiz) | Bundesrat (Schweiz) | SVP-Mitglied | Mann | Schweizer | Berner
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Rudolf Gnägi (* 3. August 1917; †20. April 1985), von Schwadernau BE, war ein Schweizer Politiker (SVP).
Er wurde am 8. Dezember 1965 in den Bundesrat gewählt. Am 31. Dezember 1979 trat er zurück. Während seiner Amtszeit stand er folgenden Departementen vor:
- 1966-1967: Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartement
- 1968: Militärdepartement
- 1968: Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartement
- 1969-1979: Militärdepartement
Er war Bundespräsident in den Jahren 1971 und 1976 und Vizepräsident in den Jahren 1970 und 1975. Aus seiner Amtszeit als Militärminister stammt die Einführung des sogenannten Gnägi-Leibchens, eines olivgrünen leichten Rollkragenpullovers für die Truppe. Zu seinem Freundeskreis gehörte die Jugendschriftstellerin Elisabeth Müller.
Weblinks
- weitere Weblinks
- Artikel im Historischen Lexikon der Schweiz
| Vorgänger: | Mitglied im Schweizer Bundesrat 1966-1979 | Nachfolger: |
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