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SV Werder Bremen

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SV Werder Bremen 1899 e.V.
Vereinsdaten
GrĂĽndung 4. Februar 1899
Adresse/
Kontakt
Am Weserstadion 1c
28205 Bremen
Tel.: (01805) 93 73 37
Fax: (0421) 49 35 55
Geschäftsführung Jürgen L. Born
Geschäftsführer Klaus Allofs
Mitglieder 18.100 (10/2004)
Vereinsfarben GrĂĽn-WeiĂź
FuĂźball-Abteilung
Spielklasse FuĂźball-Bundesliga
Spielstätte Weser-Stadion (42.000 Plätze)
Abteilungsleiter  ?
Chef-Trainer Thomas Schaaf
Spielkleidung
?
Variante 1
?
Variante 2
Vereinserfolge 4x Deutscher Meister
5x DFB-Pokal
1x Europapokal der Pokalsieger
Saison 2003/04 Deutscher Meister, Pokalsieger
Internet
Homepage www.werder-online.de- bgcolor="#FFFFFF" E-Mail info@werder-online.de

Der Sportverein Werder Bremen ist vor allem als FuĂźballverein bekannt. Weitere Sektionen des Bremer Clubs sind Handball, Leichtathletik, Tischtennis, Gymnastik, Turnspiele und Schach.

Der Sport-Verein Werder von 1899 e. V. wurde am 4. Februar 1899 gegrĂĽndet, damals noch als "FV Werder Bremen", 1920 erfolgte die Umbenennung. Die Vereinsfarben sind GrĂĽn und WeiĂź, die Heimspiele werden im Bremer Weser-Stadion ausgetragen.

Das Wort "Werder" bezeichnet das Land, das von einem Fluss aufgeschwemmt wurde, wie der "Stadtwerder" gegenĂĽber dem heutigen Weser-Stadion.

Der SV Werder war eines der Gründungsmitglieder der Fußball-Bundesliga und stieg nur einmal, in der Saison 1979/80, in die 2. Fußball-Bundesliga ab. Der direkte Wiederaufstieg gelang 1981 unter dem heute fast legendären Trainer "König" Otto Rehhagel, der kontinuierlich eine starke Mannschaft aufbaute und so zusammen mit Manager Willi Lemke dem Club zu seiner Glanzzeit Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre verhalf. Nachdem Rehhagel 1995 nach 14-jähriger Amtszeit den Club verließ, waren zunächst auch einmal die glorreichen Zeiten in der Bundesliga vorbei. Erst seit der Verpflichtung des Trainer-Manager-Duos Thomas Schaaf und Klaus Allofs etabliert sich der Verein wieder Stück für Stück unter den deutschen Spitzenteams.

Im Jahr 2003 erfolgte die Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung (ProfifuĂźball) in die "Werder Bremen GmbH & Co KG aA".

Die Saison 2003/04 entwickelte sich zur erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte: Mit dem 3:1-Sieg beim schärfsten Verfolger FC Bayern München sicherte sich das Team bereits zwei Spieltage vor Saisonende die Deutsche Meisterschaft. Am 29. Mai gewann Werder im Berliner Olympiastadion mit einem 3:2 gegen Alemannia Aachen zum fünften Mal den DFB-Pokal.

BerĂĽhmt ist der SVW auch fĂĽr seine "Wunder von der Weser": nach dem Hinspiel schon verloren geglaubte Europapokalspiele wurden im RĂĽckspiel im heimischen Stadion noch umgebogen. Vor allem die Spiele gegen Spartak Moskau (1987, 1:4, 6:2 n.V.), BFC Dynamo (1988, 0:3, 5:0), RSC Anderlecht (1993, 0:3 nach 66 Min., 5:3 nach 90 Minuten) und Olympique Lyonnais (1999, 0:3, 4:0) verschafften dem Verein auch international groĂźes Ansehen.

Inhaltsverzeichnis

Erfolge

Trainer

Bekannte Spieler

Geschäftsführung

Weblink







Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel SV Werder Bremen aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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