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Saarmunder Endmoränenbogen

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Der Saarmunder Endmoränenbogen ist mehr ein geologischer Begriff als ein Landschaftsname, der in der Weichsel-Eiszeit und deren Brandenburger Stadium entstanden ist. Mit über 18 km Länge stellt er den größten zusammenhängenden Endmoränenbogen der Norddeutschen Tiefebene dar. Landschaftlich verkörpert er die östliche Begrenzung der Zauche und die westliche Begrenzung des Zwischenurstromtals der Nuthe, das von der Nuthe-Niederung (Höhenniveau von 32 bis 35 m über NN) eingenommen wird.

Höchste Erhebung ist der Kleine Ravensberg mit 114 m über NN. Gegenüber der Nuthe-Niederung ergibt sich damit ein maximaler Höhenunterschied von etwa 80 m.

Der Saarmunder Endmoränenbogen beginnt südlich von Potsdam nördlich des Telegraphenberges, verläuft über den Kleinen Ravensberg, den Großen Ravensberg, den Galgenberg bei Langerwisch, den Saarmunder Berg, den Ziebchenberg, den Backofenberg, die Grämitzberge bis zum Hohen Berg bei Stücken.






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