Stendal
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Einordnung: Stendal | Ort in Sachsen-Anhalt
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TheaterKulturelles Zentrum der Stadt und der gesamten Region ist das Theater der Altmark StendalEs wurde 1946 gegründet und engagiert sich stark im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters. Neben den eigenen Theateraufführungen finden regelmäßig Gastspiele verschiedener Musik- und Tanztheater statt. Weiterhin gibt es eine Sinfoniekonzertreihe und es werden Theaterbälle, Konferenzen und andere Veranstaltungen ausgerichtet. MuseenHervorzuheben ist das Winckelmann-Museum, das sich im Geburtshaus Johann Joachim Winckelmanns, dem Begründer der klassischen Archäologie, befindet. Ausgestellt werden biographische Dokumente, Werkausgaben, Zeichnungen und Druckgrafiken sowie griechische Plastiken (Gipsabgüsse) und antike Kleinkunst. Des weiteren gibt es Sonderausstellungen zur Archäologie und zur Kunstgeschichte besonders des 18. und 19. Jahrhunderts bis zur modernen Kunst und das Museum ist Sitz der Winckelmann-Gesellschaft Außerdem lädt das Altmärkische Museum zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Das Museum zeigt Exponate zur Geschichte und Kulturgeschichte der Stadt Stendal und der Altmark, die von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart reichen. Dazu gehören unter anderem vorgeschichtliche Funde aus der Region, Exponate zur Kultur der Hansestadt, sakrale Plastiken, romanische Kleinkunst und stadtarchäologisches Fundmaterial. Zu guter Letzt gibt es in Stendal das Landesfeuerwehrmuseum Sachsen-Anhalt. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Feuerlöschwesens vom Ledereimer bis zum modernen Löschfahrzeug. Der Schwerpunkt liegt auf interessanten Löschfahrzeugen der DDR. BauwerkeSehenswert sind in der Stadt der Backsteingotik der Dom St. Nikolaus und das Rathaus mit seinem schönen Roland. Die mittelalterlichen Stadttore Uenglinger Tor und Tangermünder Tor sind gut erhalten und können besichtigt werden. Daneben gibt es mehrere interessante Stendaler Kirchen: die Marienkirche, die Jacobikirche und die Petrikirche.
PersönlichkeitenEhrenbürgerEin Ehrenbürger der Stadt Stendal ist der Arzt Dr. Friedrich Hermann Haacke (1824 - 1899). Er widmete sich unermüdlich der Bekämpfung von Choleraepidemien, die im 19. Jahrhundert in Stendal wüteten. Ihm zu Ehren wurde der Haacke-Brunnen am Sperlingsberg errichtet. Am 7. Mai 1995 wurden Eugenia Jütting (1907 - 2004) und Hans Jütting (1909 - 1999) als Gründer der Jütting-Stiftung zu Ehrenbürgern der Stadt Stendal ernannt. Der Geschäftsmann Hans Jütting wanderte nach Kanada aus, blieb seiner Heimatstadt jedoch immer verbunden. So schaffte er es in den siebziger und achziger Jahren, die Katharinenkirche vor dem endgültigen Verfall zu retten und machte sie zu einer Stätte der Musikpflege. Söhne und Töchter der StadtStendal ist die Geburtsstadt von Johann Joachim Winckelmann, des Begründers der klassischen Archäologie und der Kunstwissenschaft. Er wurde 1717 als Sohn eines Schuhmachers geboren und bekleidete in seinen letzten Lebensjahren das hohe Amt eines "Präsidenten aller Altertümer" in Rom. Ihm ist ein Museum in Stendal gewidmet, das gleichnamige Winckelmann-Museum. Ebenfalls ein Stendaler ist der Schauspieler Hanno Koffler. Mit Stendal verbundene PersönlichkeitenDer auch als Derrick bekannte Horst Tappert stellte sich nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft als Buchhalter am Theater in Stendal vor und wurde für einige Zeit Aushilfsarbeiter. Dort leckte er Blut und erhielt ab 1946 Schauspielunterricht bei Paul Rose. LiteraturDer französische Schriftsteller Marie Henri Beyle benutzte seit 1817 als Hommage an Johann Joachim Winckelmann das Pseudonym Stendhal, nachdem er sich als napoleonischer Soldat kurzzeitig in dessen Geburtsstadt Stendal aufgehalten hatte. Weblinks
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