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Telemach

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Telemachos, im griechischen Mythos Sohn des Odysseus und der Penelope, war bei der Abreise des Vaters zum Trojanischen Krieg noch ein Kind.

Herangewachsen, erhielt er von Athene den Rat, bei Nestor in Pylos und Menelaos in Sparta Erkundigungen über den Vater einzuziehen; am letzteren Ort erfuhr er, dass derselbe noch lebe. Nach Hause zurückgekehrt, traf er bei dem Sauhirten Eumäos seinen von Pallas Athene in einen Bettler verwandelten Vater. Dieser gab sich ihm zu erkennen, und Telemach stand hierauf dem Vater bei der Tötung der Freier bei.

Seine spätere Geschichte wird verschieden erzählt (vgl. Telegonos).

Die Schicksale des Telemach behandelt der berühmte Roman von Fénelon: "Les aventures de Télémaque", sowie der 1995 erschienene Roman "Telemach" von Michael Köhlmeier.

Siehe auch: Portal Mythologie


Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Der Wissensstand von damals kann inzwischen überholt sein.
--InfoG 17:20, 24. Mär 2005 (CET)








Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Telemach aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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