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Thixotropie

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Der Begriff der Thixotropie ist von dem Grundlagenforscher Herbert Freundlich geprägt worden und bezeichnet die Eigenschaft eines Nicht-Newtonschen Fluids, nach einer Scherung eine niedrigere Viskosität zu zeigen und sich bei Stillstand wieder aufzubauen.

Dieses Verhalten ist eng verwandt mit der Strukturviskosität, bei der die Viskosität nur während der Scherung niedriger ist. Die Ursache dafür ist die gleiche: Die Struktur im Fluid ändert sich, so dass kleinere Wechselwirkungen zwischen den Partikeln auftreten. Nach der Einwirkung der Scherkraft relaxiert diese Strukturänderungen nicht sofort.

Das gegensätzliche Verhalten wird Rheopexie genannt. Rheologie ist die Wissenschaft, die sich mit dem Verformungs- und Fließverhalten von Materie beschäftigt.

Beispiele für thixotrope Fluide:








Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Thixotropie aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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