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Triebtheorie

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--InfoG 17:30, 24. Mär 2005 (CET)

Der Ausdruck Triebtheorie ist die Kurzbezeichnung für ein vom Psychoanalytiker Sigmund Freud entwickeltes Persönlichkeitsmodell. Die weite Verbreitung, die Freuds Bekanntheit zu verdanken ist, steht im Gegensatz zur heutigen wissenschaftlichen Relevanz.

Triebe sind Reize aus dem Körperinneren, die zu Aktivitäten anregen. Sie entstehen durch Stimulation erogener Zonen, wobei auch andere Reize denkbar sind. Die Triebproduktion, welche vom ES ausgeht, erfolgt stetig, ist nicht durch den Willen kontrollierbar und ist damit unausweichlich. Die Triebenergie nennt sich Libido.

Inhaltsverzeichnis

Triebarten

Triebe werden zum einen nach ihrer Entstehung (Primär -und Sekundärtriebe) und zum anderen nach ihren Funktionen (Lebens -und Todestrieb) unterschieden.


Phasen der psychosexuellen Entwicklung

Freud stellte die Behauptung auf, daß die menschliche Sexualität sich ab frühester Kindheit entwickle, und er teilte sie in entwicklungspsychologische Phasen ein:

In den 1930er Jahren wurden Freuds Gedankengänge von Konrad Lorenz, Nobelpreisträger von 1973, in modifizierter Form auf das Verhalten von Tieren übertragen.

Schlussfolgerungen

Nach Freud kann das Kind in der retentiven Phase in Konflikte geraten, je nachdem, wie von den Erziehern mit der Sauberkeitserziehung umgegangen wird. Ungelöste Probleme ließen daraus im späteren Erwachsenenleben einen so genannten "analen Charakter" werden, der durch Geiz, Pedanterie und Ordnungssinn gekennzeichnet sein soll.

Kritik am Freudschen Persönlichkeitsmodell aus moderner Sicht

Siehe auch

Sexualtrieb, Trieb, Instinkttheorie





Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Triebtheorie aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.

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