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Vitense

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Vitense ist ein Dorf in Landkreis Nordwestmecklenburg in der Nähe von Rehna, einer Kleinstadt mit ca. 3.000 Einwohnern. Die Gemeinde, bestehend aus den Orten Vitense, Parber, Gletzow, Törber, Törberhals und Neu Vitense, hat etwa 300 Einwohner.

Erste urkundliche Erwähnung 1202 (siehe Mecklenburgische Urkundenbücher), in der dem Domkapitel zu Lübeck von Fürst Borwin von Mecklenburg die Hälfte der Einnahmen einer Mühle an der Radegast geschenkt werden.

Das Dorf ist ursprünglich ein Angerdorf und geht vermutlich auf eine slawische Gründung zurück. Von den einst acht Bauerngehöften, die den Dorfanger umgaben, stehen noch sechs. Fünf der charakteristischen Scheunen stehen noch, die dringend saniert werden müssen um überhaupt erhalten zu bleiben. Einige der Familien sind seit 400 Jahren ansässig. Seit der Wiedervereinigung wird der Ort durch etliche Neubauten zum Straßendorf zersiedelt.

Die Radegast, der kleine Fluss an dem die Orte der Gemeinde liegen, ist ein Naturschutzgebiet mit sehr sehr seltenen Tier- und Pflanzenarten. Ökoregion

Zu Vitense gehört heute auch eine Suchtklinik für Drogenabhängige.







Info Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Ursprungsartikel Vitense aus der Wiki pedia und er steht unter der GNU-Lizenz link fuer freie Dokumentation, eine Autoren-Liste ist ebenfalls verfuegbar.