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Wolfsburg

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Hinweis: Dieser Artikel behandelt die Großstadt Wolfsburg, für andere Bedeutungen siehe: Wolfsburg (Begriffsklärung)


Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Fläche: 204,01 km²
Einwohner: 122.748 (30.06.2004)
Bevölkerungsdichte: 601,68 Einw./km²
Höhe: 63 m ü. NN
Postleitzahl: 38400-38448
Vorwahlen: 05361, 05362, 05363,
05365, 05366, 05367,
05308
Geografische Lage: 52° 26' n. Br.
10° 48' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: WOB
Gemeindeschlüssel: 03 1 03 000
Stadtgliederung: 16 Ortschaften,
40 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Porschestraße 49
38440 Wolfsburg
Website: www.wolfsburg.de---- bgcolor="#FFFFFF" E-Mail-Adresse: stadt@stadt.wolfsburg.de
Politik
Oberbürgermeister: Rolf Schnellecke (CDU)

Wolfsburg ist eine Stadt in Norddeutschland, im Osten des Bundeslandes Niedersachsen. Die kreisfreie Stadt ist Sitz des Volkswagen-Konzerns und bildet mit den Städten Braunschweig und Salzgitter eines der sieben Oberzentren des Landes. Wolfsburg ist nach Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg (Oldb) und Göttingen die sechstgrößte Stadt des Landes. Nächstgelegene größere Städte sind Braunschweig, ca. 26 km südwestlich, Magdeburg, ca. 64 km südöstlich, Hannover 74 km westlich und Hamburg, ca. 135 km nordwestlich von Wolfsburg. Die Einwohnerzahl der Stadt Wolfsburg überschritt 1972 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Wolfsburg liegt am Südrand des Allerurstromtales am Mittellandkanal. Das Stadtgebiet greift im Süden auf die Hochfläche des Ostbraunschweigischen Flachlandes über.

Nachbargemeinden

Die nachfolgenden Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Wolfsburg. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Westen genannt:

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Wolfsburg gliedert sich in Stadtteile. Alle Stadtteile werden durch Ortsräte innerhalb ihrer Ortschaft vertreten. Jeder Ortsrat hat einen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Die Ortsräte wurden zunächst in den 1972 nach Wolfsburg eingemeindeten Stadtteilen gebildet. Damals wurden elf Ortsräte eingerichtet. Sie übernahmen teilweise die Funktionen der früheren Stadt- und Gemeinderäte dieser Orte. 1991 wurden für Detmerode, Westhagen und für die Nordstadt, die aus mehreren Stadtteilen besteht, weitere Ortsräte gebildet und 2001 erfolgte die Bildung der Ortsräte für die ebenfalls aus mehreren Stadtteilen bestehende Bereiche Stadtmitte und Mitte-West. Somit gibt es in Wolfsburg heute flächendeckend insgesamt 16 Ortsräte. Diese Gremien werden von den Bürgerinnen und Bürgern direkt gewählt und sind in ihrem Gebiet zu allen wichtigen Angelegenheiten zu hören.

Die 16 Ortschaften (mit Einwohnerzahlen):

Stand der Bevölkerungszahlen: November 2004

Geschichte

1302 wurde die Wolfsburg als Sitz des Adelsgeschlechts "von Bartensleben" erstmals urkundlich erwähnt. 1372 folgte die erste urkundliche Erwähnung der Burg Neuhaus.

Am 26. Mai 1938 wurde der Grundstein für das Volkswagenwerk auf der Nordseite des Mittellandkanals gelegt, wo später der VW Käfer gebaut wurde. Um die nötigen Arbeiter unterzubringen, sollte in unmittelbarer Nähe eine neue Stadt entstehen. Daher wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1938 durch Verordnung des Oberpräsidenten der Regierung zu Lüneburg die "Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben" im Landkreis Gifhorn durch Vereinigung der Gemeinden Rothehof-Rothenfelde und Heßlingen (einschließlich des Wohnplatzes Alt-Wolfsburg) sowie einzelner Grundstücke der Gemeinden Mörse (Gemarkungen Mörse, Hattorf und Barnstorf), Sandkamp, Fallersleben und Hattorf, alle zum Landkreis Gifhorn gehörig, gebildet. Das Zentrum der neuen Stadt sollte auf der Gemarkung Heßlingen entstehen. Bis Kriegsausbruch verließen allerdings nur wenige VW Käfer das Werksgelände. Während des Zweiten Weltkriegs diente das neu gebaute Autowerk vor allem der Rüstungsindustrie, so dass in den für die Käfer-Produktion gebauten Hallen, auch unter Einsatz von Zwangsarbeitern, Kübelwagen, Panzer und andere Rüstungsgüter produziert wurden. Durch den Kriegsausbruch kam es auch nie zur Verwirklichung der ursprünglichen Stadtplanung ("Koller-Plan"), die unter anderem eine Residenz für Hitler auf dem Klieversberg vorsah. Zu den wenigen verwirklichten Bauvorhaben zählt die (heute zum Parkplatz gehörende) Prachtstraße am Congresspark, welche nach der ursprünglichen Planung als Paradestraße für die fulminanten Aufmärsche der NSDAP nach dem Endsieg unter der (geplanten) Residenz des Führers genutzt werden sollte. Am 11. April 1945 wurde das Werk Ziel der Angriffe der Alliierten und zu zwei Dritteln zerbombt.

Am 25. Mai 1945 wurde auf Weisung der amerikanischen Besatzungsmacht die Stadt in "Wolfsburg" umbenannt. Damit erhielt sie ihren endgültigen Namen nach dem gleichnamigen Schloss bzw. Wohnplatz an der Aller. Das VW-Werk stand zunächst unter der Leitung des englischen Majors Hirst, welcher den Abtransport der Fertigungsmaschinen verhinderte in dem er dem Volkswagenwerk Aufträge durch die britische Regierung verschaffte. Nur durch diese Aufträge konnte das Volkswagenwerk nach Kriegsende bestehen bleiben und somit das Wachstum der Stadt Wolfsburg auslösen.

Zum 1. Oktober 1951 schied die Stadt aus dem Landkreis Gifhorn aus und wurde eine kreisfreie Stadt.

1955 lief der einmillionste Käfer in Wolfsburg vom Band. Dieses Ereignis wurde mit einem juwelenbesetzten Käfer (der Käfer mit der Nummer 1.000.000) gefeiert. In den Jahren des Wirtschaftswunders erlebte Wolfsburg einen enormen Zuwachs durch - vor allem italienische - Gastarbeiter.

1958 wurde das Rathaus der Stadt eingeweiht und 1960 wurde die Volkswagen GmbH in eine AG umgewandelt.

Im Zuge der niedersächsischen Kommunalreform wurden mit Wirkung vom 1. Juli 1972 vom Landkreis Gifhorn die Stadt Fallersleben und die Gemeinden Almke, Barnstorf, Ehmen, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf, Kästorf, Mörse, Neindorf, Sandkamp und Sülfeld sowie vom Landkreis Helmstedt die Stadt Vorsfelde und die Gemeinden Brackstedt, Neuhaus, Nordsteimke, Reislingen, Velstove, Warmenau und Wendschott nach Wolfsburg eingemeindet. Die Einwohnerzahl überschritt die 100.000 Grenze und Wolfsburg wurde zur Großstadt mit nahezu 131.000 Einwohnern. Für die eingemeindeten Orte wurden 11 vom Volk gewählte so genannte Orträte mit jeweils einem Ortsbürgermeister eingerichtet.


Mit Wirkung vom 1. Februar 1978 wurde die Stadt Wolfsburg aus dem Regierungsbezirk Lüneburg ausgegliedert und dem Regierungsbezirk Braunschweig zugeordnet. 1982 erhielt die Stadt einen direkten Autobahnanschluss (A 39) als Abzweigung von der A 2 Hannover-Berlin und 1988 wurde Wolfsburg Hochschulstadt (Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel). 1991 wurde die Verwaltung der Stadt neu organisiert. Zu den 11 Ortsräten aus dem Jahre 1972 kamen noch weitere drei hinzu (Detmerode, Westhagen und Nordstadt). Schließlich wurden 2001 noch die Ortsräte Stadtmitte und Mitte-West eingerichtet. Damit gibt es flächendeckend Ortsräte in der Stadt.

In einer Sympathiekundgebung für den neuen VW Golf V hat die Stadt Wolfsburg vom 25. August bis 10. Oktober 2003 unter www.wolfsburg.dend auf den Ortsschildern alle Besucher mit dem Namen Golfsburg begrüßt. Diese Aktion fand bundesweit ihr Echo in der Presse, Rundfunk- und Fernsehnachrichten.

Eingemeindungen

Mit Wirkung vom 1. Juli 1938 wurden die Gemeinden Rothehof-Rothenfelde und Heßlingen (einschließlich des Wohnplatzes Wolfsburg) sowie einzelne Grundstücke der Gemeinden Mörse (Gemarkungen Mörse, Hattorf und Barnstorf), Sandkamp, Fallersleben und Hattorf (alle Landkreis Gifhorn) zur "Stadt des KdF-Wagens" vereinigt, 1945 wurde sie in "Stadt Wolfsburg" umbenannt und 1951 wurde sie kreisfrei.

Am 1. Juli 1972 wurden eingemeindet:

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.

Jahr Einwohnerzahlen
1938 1.144
1940 14.494
1945 14.296
1948 23.351
1955 44.397
1958 53.793
6. Juni 1961 &sup1 64.560
1965 84.099
1970 93.546
1975 128.586
1980 131.225
25. Mai 1987 &sup1 124.896
1990 127.067
30. Juni 1997 123.900
30. September 2004 122.409

&sup1 Volkszählungsergebnis

Religionen

Neben den beiden großen Kirchen gibt es auch Gemeinden, die zu Freikirchen gehören:

Außerdem:

Politik

An die Spitze der jungen "Stadt des KdF-Wagens" wurde gemäß Verordnung des Oberpräsidenten der Regierung zu Lüneburg Nr. 145 vom 22. Juni 1938 mit Wirkung vom 1. Juli 1938 Regierungsassessor Dr. Karl Bock als kommissarischer Bürgermeister bestimmt. Auch seine Nachfolger wurden von der Regierung eingesetzt.

1946 führte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte den Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentant der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Daneben gab es ab 1946 einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichen Stadtdirektor bzw. Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 2001 wurde in Wolfsburg die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seit 2001 direkt vom Volk gewählt. Es gibt jedoch weiterhin einen eigenen Vorsitzenden des Rates, der nach jeder Kommunalwahl bei der konstituierenden Sitzung des Rates aus dessen Mitte gewählt wird.

Bürgermeister bis zur Trennung der Ämter in der Stadtverwaltung 1938-1946

Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister seit 1946

Stadtdirektoren und Oberstadtdirektoren 1946-2001

Wappen

Das Wappen der Stadt Wolfsburg zeigt über grünem Schildfuß, darin silberne Wellenbalken, in Rot eine zweitürmige silberne Burg mit geschlossenem Tor, über den Mauerzinnen schreitend, ein widersehender blau gezungter goldener Wolf. Die Stadtflagge ist grün-weiß.

Das Wappen wurde 1952 durch das Innenministerium des Landes Niedersachsens verliehen, nachdem es bereits 1947 in der Hauptsatzung festgelegt worden war. 1961 wurde es heraldisch verbessert und durch das Regierungspräsidium Lüneburg neu verliehen. Die Symbole Wolf und Burg spiegeln den Namen der Stadt wider ("redendes Wappen") und haben keinen direkten historisch überlieferten Bezug. Die Stadtflagge wurde bereits 1955 eingeführt.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Wolfsburg unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Städtefreundschaften

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Medien

Ansässige Unternehmen

Weitere in Wolfsburg ansässige Unternehmen sind unter anderem Volkswagen Immobiliendie Telekommunikationsfirma und Internetprovider WobComdie NHN Foundation. a.

Bildung

Im Jahre 2003 haben über 26.000 (Tendenz steigend) Menschen an folgenden Wolfsburger Schulen und Instituten gelernt und studiert:

Freizeit

Sport

Wolfsburg ist in mehreren Sportarten in den ersten Ligen vertreten. U. a. durch den EHC Wolfsburg (Deutsche Eishockey-Liga), den VfL Wolfsburg (Fußball-Bundesliga), die Wolfsburg Honeybees (Cheerleading) und die Damen-Fußball-Mannschaft (Fußball-Bundesliga (Frauen)).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Museen

Zu der Übersicht mit den Museen in Wolfsburg

Bauwerke und Einkaufsmöglichkeiten


Neben der Innenstadt sind auch die Stadtteile Fallersleben und Vorsfelde als Einkaufsmöglichkeit zu erwähnen, wobei diese vor allem durch ihre historische Altstadt einen (Einkaufs-)Bummel wert sind.



Kirchenbau in Wolfsburg

Wolfsburg selbst kann man als „Museum der modernen Architektur“ bezeichnen und damit auch als „Museum modernen Kirchenbaus“. Hier sind seit den 1950er Jahren viele Kirchen entstanden, von den unterschiedlichsten Architekten entworfen. Aber auch alte Kirchen sind in Wolfsburg reichlich zu finden, da auf dem Gebiet der heutigen Stadt Wolfsburg früher schon zahlreiche Dörfer und Kleinstädte existierten, die heute Teile dieser modernen Großstadt sind. Die folgende Auflistung zeigt eine Übersicht aller bekannten Kirchen in Wolfsburg.

Moderne Kirchen:

Name der Kirche Stadtteil Konfession Architekt Jahr
Heilig-Geist-Kirche Klieversberg ev.-luth. Alvar Aalto 1962
Stephanuskirche Detmerode ev.-luth. Alvar Aalto 1968
Erlöserkirche Wohltberg baptistisch Hans-Joachim Valentin / Hans Hinze 1960 / 1981
Friedenskirche Stadtmitte ev.-meth.  ? 1955
Christuskirche Schillerteich ev.-luth. Gerhard Langmaack 1952
Kreuzkirche Hohenstein ev.-luth. Gustav Gsaenger 1957
St.-Joseph-Kirche Wohltberg röm.-kath. Peter Koller 1957
Pauluskirche Laagberg ev.-luth. Gerhard Langmaack 1961
St.-Christophorus-Kirche Schillerteich röm.-kath. Peter Koller 1951
St.-Markus-Kirche Reislingen ev.-luth.  ?  ?
Johanneskirche Vorsfelde ev.-luth.  ?  ?
Bonhoefferkirche Westhagen ev.-luth. Wilhelm Wacker 1974 / 1995
St.-Raphael-Kirche Detmerode röm.-kath. Dr. Toni Hermanns 1973
St.-Marien-Kirche Fallersleben röm.-kath.  ? 1954
Heiliggeistkirche Wendschott ev.-luth.  ?  ?
St.-Bernward-Kirche Alt-Wolfsburg röm.-kath.  ?  ?
St.-Michael-Kirche Vorsfelde röm.-kath.  ?  ?
St.-Johannes-Kirche Kästorf ev.-luth.  ?  ?
Erlöserkirche Ehmen ev.-meth.  ? 1963
St.-Heinrich-Kirche Rabenberg röm.-kath. Peter Koller jun. 1961
Arche Stadtmitte ev.-luth. Peter Lehrecke 1972
St.-Thomas-Gemeindehaus Teichbreite ev.-luth.  ?  ?
Adventhaus Kreuzheide adventistisch Peter Koller 1974
Adventhaus Laagberg adventistisch Peter Koller 1966
St.-Annen-Gemeindehaus Hellwinkel ev.-luth.  ?  ?
Johannes-Gemeindehaus Rabenberg ev.-luth.  ?  ?
St.-Michael-Kirche Westhagen selbst. ev.-luth.  ?  ?
St.-Elisabeth-Kirche Westhagen röm.-kath. Josef Fehlig 1978
Kirche/Gemeindehaus Velstove ev.-luth.  ?  ?
Kirche/Gemeindehaus Kreuzheide Gemeinde Gottes  ? 2000
Kirche/Gemeindehaus Westhagen baptistisch  ? 1983
Kirche/Gemeindehaus Westhagen mennonitisch  ?  ?
Kirche/Gemeindehaus Köhlerberg neuapostolisch  ?  ?
Kirche/Gemeindehaus Vorsfelde neuapostolisch  ?  ?
Kirche/Gemeindehaus Fallersleben neuapostolisch  ?  ?


Historische Kirchen:

Name der Kirche Stadtteil Konfession Architekt Jahr
St.-Petrus-Kirche Vorsfelde ev.-luth.  ?  ?
St.-Pankratius-Kirche Hehlingen ev.-luth.  ? 1178
St.-Annen-Kirche Heßlingen ev.-luth.  ? 1302
St.-Marien-Kirche Alt-Wolfsburg ev.-luth.  ? 1672
St.-Nicolai-Kirche Nordsteimke ev.-luth.  ?  ?
St.-Adrian-Kirche Heiligendorf ev.-luth.  ?  ?
St.-Petri-Kirche Mörse ev.-luth.  ?  ?
Michaeliskirche Fallersleben ev.-luth. Christian Gottlieb Langwagen 1805
St.-Nicolai-Kirche Hattorf ev.-luth.  ?  ?
St.-Ludgeri-Kirche Ehmen ev.-luth. Eberhard Julius Eduard Wendebourg 1897
St.-Markus-Kirche Sülfeld ev.-luth.  ? 1318
Kirche/Gemeindehaus Neindorf ev.-luth.  ?  ?
Kapelle Almke ev.-luth.  ?  ?


Regelmäßige Veranstaltungen

Kulinarische Spezialitäten

Die bekannteste Speise aus Wolfsburg ist die VW-Currywurst. Das beliebte Werksessen der Wolfsburger ist die nach einem Rezept der Volkswagen-eigenen Wirtschaftsbetriebe zubereitete Currywurst bzw. die dazugehörige (typischerweise warme) Currysauce. Täglich wandern Tausende davon über die Theken der Kantinen. Die große Beliebtheit von Wurst und Sauce haben mittlerweile dazu geführt, dass man sie auch ausserhalb von Volkswagen käuflich erwerben kann.

Vereine und Verbände

Wolfsburg bietet vielfältige Sport- und sonstige Vereine:

Sonstiges

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Die Stadt Wolfsburg hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:

Die früher selbstständigen Gemeinden und heutigen Stadtteile Wolfsburgs haben folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:

Söhne und Töchter der Stadt

Folgende Personen sind auf dem Gebiet der heutigen Stadt Wolfsburg geboren:

Nicht in Wolfsburg sondern in Hildesheim geboren ist Heinrich Nordhoff, aber als ehemaliger Leiter des Volkswagenwerks ist er untrennbar mit der Stadt Wolfsburg verbunden.

Persönlichkeiten

Literatur

Alles über Literatur in und um Wolfsburg findet sich in diesem Wikipedia (bzw. www.infos-aus-germanien.info)-Eintrag: Literatur Wolfsburg

Weblinks








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