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Zwentendorf an der Donau

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Wappen Karte
fehlt noch
Basisdaten
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Bezirk Tulln (TU)
Fläche: 53,85 km²
Einwohner: 3715 (Volkszählung 2001)
Höhe: 185 m ü. NN
Postleitzahl: 3454
Vorwahl: 02277
Geografische Lage: n. Br.
ö. L.
Gemeindekennziffer: 32141
Anschrift der
Verwaltung:
Marktgemeinde Zwentendorf an der Donau
Rathausplatz 4
3435 Zwentendorf a d Donau
Offizielle Website: www.zwentendorf.at---- bgcolor="#FFFFFF" E-Mail-Adresse: marktgemeinde@zwentendorf.at
Politik
Bürgermeister: Ing. Hermann Kühtreiber

Zwentendorf an der Donau ist eine Marktgemeinde mit 3.715 Einwohnern im Bezirk Tulln in Niederösterreich. Bekannt ist sie als Standort eines nie in Betrieb genommenen Kernkraftwerks.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Zwentendorf an der Donau liegt im Tullnerfeld am südlichen Donauufer in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfaßt 53,85 Quadratkilometer. 37,42 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Katastralgemeinden sind Bärndorf, Dürnrohr, Erpersdorf, Kaindorf, Kleinschönbichl, Maria Ponsee, Oberbierbaum, Pischelsdorf, Preuwitz, Zwentendorf an der Donau.

Geschichte

Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.

Berühmtheit erlangte der Ort durch das einzige österreichische Kernkraftwerk, das hier errichtet, aber dessen Inbetriebnahme durch eine Volksabstimmung am 5. November 1978 verhindert wurde. Eine hauchdünne Mehrheit von 50,47% stimmte gegen die Inbetriebnahme.

siehe auch: Liste der Kernreaktoren in Österreich

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 3715 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 3280 Einwohner, 1981 3170 und im Jahr 1971 3123 Einwohner.

Politik

Bürgermeister der Marktgemeinde ist Ing. Hermann Kühtreiber, Amtsleiter Edeltraud Haidinger. Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 23 Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 7, SPÖ 13, FPÖ 2, KLS 1, andere keine Sitze.

Wirtschaft und Infrastruktur

In Zwentendorf befinden sich

Diese Anlage diente bis 1996 zum Energieaustausch mit der Tschechoslowakei (ab 1993 Tschechien) über eine von der HGÜ-Kurzkupplung Dürnrohr zum Umspannwerk Slavetice führende 380kV-Drehstromfreileitung.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 112, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 85. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1729. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,59 Prozent.

Weblinks












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